Einsatz "hoheitlicher Kräfte" logistisch nicht möglich - Zahl der Kaperungen deutlich gesunken Auch Privatunternehmen dürfen deutsche Schiffe vor Piraten schützen

Die Bundesregierung erlaubt private Piratenschützer auf deutschen Schiffen am Horn von Afrika. Die immer wieder geforderte Begleitung deutscher Schiffe durch Soldaten oder Polizisten sei logistisch unmöglich, sagte der für maritime Fragen zuständige Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Hans-Joachim Otto, am Mittwoch in Berlin. › mehr

Die Europaparlamentarierin der Grünen sieht den Staat in der Verantwortung Harms will Suche nach Endlager nicht Energieunternehmen übertragen

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Europaparlament, Rebecca Harms, hat konkrete Forderungen an einen Gesetzesentwurf zur Atommüllentsorgung. "Was im Kern dieses Gesetzes verankert sein muss, ist, dass Deutschland anfängt mit einer wirklich systematischen, auf Kriterien basierten Suche, nach einem Endlager", sagte Harms am Mittwoch im Deutschlandfunk. › mehr

BDI hebt Wachstumserwartung 2011 auf über drei Prozent an - Warnung vor Gefahren der Schuldenkrise Industrieverband fordert Schuldenabbau statt Steuersenkungen

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) stellt den Schuldenabbau über Steuerentlastungen. "Steuersenkungen ohne Bezug zu einem steuerpolitischen Gesamtkonzept helfen der deutschen Volkswirtschaft in dieser Situation nicht weiter", sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber am Mittwoch. › mehr
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Kanzlerin telefonierte auch mit Obama - Merkel erwartet Frankreichs Präsidenten am Abend Merkel und Sarkozy beraten über Griechenland-Rettung

Die Euro-Schuldenkrise beschäftigt nun die ganz große Politik. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beriet sich am Telefon mit US-Präsident Barack Obama über die Euro-Krise. Am Tag vor dem Euroland-Sondergipfel zu Griechenland wollten zudem Deutschland und Frankreich ihre gemeinsame Marschroute festlegen. › mehr

"Ich neige auch nicht dazu, mein Privatleben nach außen zu kehren" Andrea Nahles sieht sich nicht in einer Vorbildrolle

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles sieht sich nach ihrer Rückkehr in den Beruf Angriffen aus der Bevölkerung ausgesetzt. "Warum pflanzen Sie sich überhaupt fort?", sei eine der Äußerungen gewesen, die sie habe lesen müssen, schrieb Nahles in der "Zeit" laut Vorabbericht vom Mittwoch. Nahles war nach zwei Monaten Babypause wieder in die Politik zurückgekehrt. › mehr

Die ITB Asia in Singapur wird am 19. Oktober eröffnet ITB-Ableger in Singapur ausgebucht

Die ITB Asia in Singapur ist rund vier Monate vor der Eröffnung am 19. Oktober ausgebucht. Fast 800 Aussteller aus 60 Ländern würden auf der dreitägigen Messe über Reiseziele und touristische Dienstleistungen informieren, teilte ITB-Asia-Direktor Nino Grüttke am Mittwoch in Singapur mit. Die Veranstalter erwarten den Angaben zufolge 6.600 Fachbesucher. › mehr

Das geht aus dem offiziellen Reiseprogramm hervor Benedikt XVI. trifft Altkanzler Kohl in Freiburg

Auf seiner Deutschlandreise wird Papst Benedikt XVI. am 24. September in Freiburg den früheren Bundeskanzler Helmut Kohl treffen. Das geht aus dem offiziellen Reiseprogramm hervor, dass der Vatikan am Mittwoch veröffentlichte. Den Angaben zufolge sind für die Begegnung des Papstes mit dem CDU-Politiker im Priesterseminar rund 25 Minuten vorgesehen. › mehr

Auftragszuwachs um 20 Prozent erwartet Maschinenbauer Dürr hebt Prognose an

Der Maschinenbauer Dürr profitiert von der starken Entwicklung der Automobilindustrie im ersten Halbjahr und erwartet einen viermal höheren Auftragseingang für das Gesamtjahr als bisher prognostiziert. Gerechnet werde mit einem Auftragszuwachs im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent auf knapp zwei Milliarden Euro, teilte Dürr am Mittwoch in Bietigheim-Bissingen mit. › mehr

Tarifeinigung bei Easyjet Kein Streik in der Ferienzeit

Ein Streik bei der Billigfluglinie Easyjet in der Ferienzeit ist abgewendet. In der seit Monaten andauernden Tarifauseinandersetzung zwischen der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und der Fluglinie wurde ein Verhandlungsergebnis erzielt, wie die Gewerkschaft am Mittwoch mitteilte. › mehr

Teyssen sieht vor allem in der Verwaltung und Steuerung des Konzerns Handlungsbedarf E.ON-Chef will Konzern neu aufstellen

Mehr als ein Jahr nach seinem Amtsantritt sieht der E.ON-Chef Johannes Teyssen bei Deutschlands größtem Energieversorger noch erheblichen Handlungsbedarf. E.ON sei noch längst kein "High-Performer", zitierte das "Manager Magazin" in einem Vorabbericht aus einem Gespräch mit dem Manager. Vor allem in der Verwaltung und Steuerung des Konzerns sieht Teyssen Handlungsbedarf. › mehr