So gehen Sie vor

So gehen Sie vor - Gemeinsam mit einem Experten und allen betroffenen Mitarbeitern eine Bestandsaufnahme machen. - Prioritäten festlegen, welche Maßnahmen sind die wichtigsten? - Maßnahmen auswählen. - Bei Schulungen Finanzierung klären. Ansprechpartner ist zunächst die Kasse, in der die meisten Beschäftigten versichert sind. Erklärt diese die Kostenübernahme, finanziert sie entweder die Maßnahme gesamt oder [...] › mehr

Wichtige Adressen

Wichtige Adressen - Deutsches Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung Das DNBGF betreibt Aufklärungsarbeit und versucht nationale Initiativen miteinander zu vernetzen. Hier gibt es auch Informationen zu regionalen Netzwerken. www.dnbgf.de - Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) Eine Initiative gesetzlicher Kranken- und Unfallversicherungen. Entwickelt und unterstützt Projekte der betrieblichen Gesundheitsprävention.www.iga-info.de - GKV-Spitzenverband Die Dachorganisation der gesetzlichen Kranken- und [...] › mehr
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Steuereinnahmen 2010 Mehr als erwartet

Die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden haben im vergangenen Jahr die Erwartungen der jüngsten Steuerschätzung noch übertroffen. Sie lagen laut Bundesfinanzministerium um 3,9 Milliarden Euro über der Prognose vom November. › mehr

Eis und Schnee auf Deutschlands Straßen "Schlagloch-Steuer" und Winterzuschläge drohen

Infolge des harten Winters sieht Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) auf die deutsche Volkswirtschaft unüberschaubare Kosten zukommen. Sie seien derzeit "der Höhe nach von niemandem bezifferbar". › mehr

Finanzen Schäuble bleibt bei Nein zu Steuersenkung

Handwerker, die auf Steuersenkungen im Jahr 2011 gehofft hatten, werden enttäuscht: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bleibt trotz der Kritik aus den Koalitionsfraktionen bei seinem Nein zu einer kleinen Steuersenkung. › mehr

Finanzen EZB hält an Leitzinsniveau fest

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzinssatz für die Euro-Zone erwartungsgemäß erneut bestätigt. Der Hauptrefinanzierungssatz, zu dem sich Banken bei der EZB Geld leihen, bleibt bei 1,00 Prozent. › mehr

Bundesfinanzministerium Bund macht weniger Schulden

Der Bund ist im vergangenen Jahr mit wesentlich weniger neuen Schulden ausgekommen als geplant. Die Nettokreditaufnahme fiel mit 44 Milliarden um 36 Milliarden Euro geringer aus als im Etat veranschlagt. › mehr

Statistisches Bundesamt Öffentliche Schulden um fast 100 Milliarden Euro gestiegen

Die Schulden von Bund, Ländern und Gemeinden sind von Januar bis September um fast 100 Milliarden auf gut 1,79 Billionen Euro gestiegen. Das entspricht einer Zunahme um 5,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Jeder Bundesbürger ist damit rechnerisch mit 21.882 Euro Schulden belastet. Mit 11,6 Prozent fiel die Zunahme bei den Ländern am stärksten aus. › mehr