Immer weniger deutsche Unternehmen leihen Geld bei Banken. Die Gründe dafür liegen weniger bei den Kreditinstituten – sondern bei den Unternehmen selbst.
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Wer nach der Geburt eines Kindes nicht oder nur in geringem Umfang arbeitet, erhält Elterngeld. Seit 2024 gelten jedoch neue Einkommensgrenzen, die zum 1. April 2025 nochmals gesenkt wurden. Was sich sonst noch geändert hat und welche Regelungen grundsätzlich gelten – auch für Selbstständige.
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Fondsgebundene Versicherungen versprechen gute Renditen und zusätzlich oft Sicherheit – doch ob sie passen, muss jeder für sich entscheiden. Wer von diesem Vorsorgemodell profitieren kann – und worauf Anleger besonders achten sollten.
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Immer mehr Unternehmen im Handwerk und in der Gesamtwirtschaft gehen in die Insolvenz. Seit 2022 steigen die Zahlen wieder. Dabei ist die aktuelle Lage in einzelnen Gewerken durchaus unterschiedlich. Wie Branchenverbände die Situation beurteilen.
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Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland nimmt zu – sowohl in der Gesamtwirtschaft als auch im Handwerk. Doch die Entwicklung verläuft je nach Branche unterschiedlich. Steffen Müller vom IWH in Halle erklärt, warum die Insolvenzen derzeit steigen und wie Fachleute die Lage einschätzen.
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Der Anlagemix bei ETFs sollte abhängig vom Alter, dem erwartbaren Anlagehorizont oder der eigenen Risikofreude gestaltet sein. Neun ETF-Musterportfolios für jeden Typ.
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Martin Weber forscht über die menschliche Psyche in finanziellen Situationen. Ein Gespräch über unsere Abneigung gegenüber Verlusten, wie Ruhestandsplanung aussehen sollte, warum wir Gefühle schlecht von den Finanzen trennen können und was das große T mit uns macht.
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Solo-Selbstständige können sich weiterhin bis zu 90 Prozent ihrer Weiterbildungskosten vom Staat erstatten lassen. Pro Person gibt es bis zu 4.500 Euro – und das jedes Jahr. Die Förderung läuft bis 2028. Was Sie jetzt wissen müssen.
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