Der Konjunkturaufschwung in Deutschland dürfte sich nach Einschätzung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) fortsetzen, allerdings in den kommenden zwei Jahren an Schwung verlieren. Für die deutsche Wirtschaftspolitik gibt sie verschiedene Empfehlungen.
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Führende Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten nach Angaben aus informierten Kreisen in ihrem Frühjahrsgutachten im laufenden Jahr einen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes von 1,8 Prozent.
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Der Rentenstreit in der CDU bleibt ungelöst. Das Parteipräsidium lehnt den Vorstoß von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) nach höheren Renten für Geringverdiener ab und will an den Grundprinzipien der Rentenversicherung nicht rütteln.
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Mehr Solidarität zwischen den Generationen – das will die "Initiative Junge Wirtschaft" erreichen, zu der sich junge Unternehmer und Führungskräfte zusammengeschlossen haben. Dazu stellt die Initiative zentrale Forderungen auf. Von Karin Birk, Berlin
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Der wissenschaftliche Beirat im Bundeswirtschaftsministerium hat die Koalitionspläne zur steuerlichen Förderung der Mitarbeiterbeteiligung scharf kritisiert und vor einer verfehlten Subventionspolitik gewarnt.
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Angesichts des international schwieriger gewordenen wirtschaftlichen Umfeldes sehen sich mittelständische Unternehmen in Deutschland immer noch gut aufgestellt und wollen 240.000 neue Stellen schaffen. Von Karin Birk, Berlin
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Die Verbraucher müssen in diesem Jahr mit einer Explosion des Gaspreises rechnen. "Über die bereits bekanntgewordenen 25 Prozent hinaus kann es im Herbst noch einmal eine Erhöhung des Gaspreises um bis zu 40 Prozent geben", sagt der parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium, Michael Müller (SPD).
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Die Deutschen legen offenbar wieder etwas mehr Geld auf die hohe Kante. In diesem Jahr ist laut dem Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken davon auszugehen, dass die Sparquote auf elf Prozent steigt.
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Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni stärker eingetrübt als erwartet. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank von 103,5 Punkten im Mai auf 101,3 Punkte, wie das Ifo-Institut mitteilte.
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