Bundesregierung meldet Minus im Staatshaushalt nach Brüssel Staatsdefizit geringer als erwartet

Das Minus im deutschen Staatshaushalt fällt etwas geringer aus als erwartet. Die Regierung habe in ihrer "Maastricht-Meldung" für 2009 ein Defizit von 3,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) an die EU-Kommission in Brüssel gemeldet, teilte das Bundesfinanzministerium in Berlin mit. › mehr
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Der achte Bundesligaspieltag im Check von deutsche-handwerks-zeitung.de "Vizekusen" auf Platz 1

Klamme Meister der Herzen, Erinnerungen an die DDR und geschichtsträchtige Pannen. Die DHZ-Bundesliga-Kolumne von Stefan Galler. › mehr

Genussvoll die Welt entdecken LebensArt auf Reisen

Wer die berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Erde auf entspannte und komfortable Weise kennenlernen, zu den "sieben neuen Weltwundern" reisen und herausragende Unesco-Welterbestätten besuchen möchte, der wird im neuen 100 Seiten starken LebensArt-Katalog der Windrose fündig. › mehr

Finanzdefizit der öffentlichen Haushalte steigt DIW erwartet Mehrwertsteuererhöhung

Die Wirtschaftskrise schlägt sich deutlich auf die öffentlichen Haushalte in Deutschland nieder. Im ersten Halbjahr 2009 stieg das Finanzierungsdefizit auf 57,2 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Im ersten Halbjahr des Vorjahres hatte es 6,9 Milliarden Euro betragen. › mehr

Treff der Innenausbaubranche Zukunftsforum roomy 2009 in Ulm

Bereits zum vierten Mal veranstaltet die Fachzeitschrift boden wand decke zusammen mit UfloorSystems am 27. und 28. November 2009 das Zukunftsforum roomy. Austragungsort ist diesmal Ulm. Das Motto des wichtigsten Events für die Innenausbaubranche lautet in diesem Jahr: "Netzwerke 2010 Strategien für den Erfolg von morgen!" › mehr

Konjunktur DIW rechnet mit weiterer Wirtschaftserholung

Die Erholung der deutschen Wirtschaft hat sich nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin im dritten Quartal fortgesetzt. Wie das DIW mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt zwischen Juli und September voraussichtlich um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal. › mehr

Politik verlängert Förderprogramm Weiter Vor-Ort-Energieberatungen in Wohngebäuden

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie verlängert das Förderprogramm für Vor-Ort-Energieberatungen in Wohngebäuden bis Ende 2014. Eine Vor-Ort-Beratung wird weiterhin mit bis zu 300 Euro gefördert. Bei Einbezug einer zusätzlichen Stromberatung erhöht sich der Zuschuss um 50 Euro. › mehr