Mit der Konjunkturbelebung lässt auch der deutsche Lehrstellenmarkt die Krise hinter sich: Trotz sinkender Bewerberzahlen hatten Ende Juni bereits mehr Jungendliche im Handwerk einen neuen Ausbildungsvertrag in der Tasche als zu gleicher Zeit vor einem Jahr.
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Die neuen rechtssicheren DE-Mail-Adressen sind auf dem Markt. Bei den Internetanbietern Web.de und GMX können sich Nutzer seit dem 6. Juli 2010 für eine rechtssichere E-Mail registrieren lassen. Bei diesen Mails schließt sich die Bezeichnung –mail.de direkt an die herkömmliche E-Mail-Adresse an.
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Der Haushaltsausschuss des Bundestages will 115 Millionen Euro zur Förderung erneuerbarer Energien freigeben. Das Finanzministerium beabsichtigt die Aufhebung der Haushaltssperre und hat den Haushaltsausschuss des Bundestags um Einwilligung gebeten. Erwartet wird, dass die Haushälter dem Ansinnen zustimmen werden.
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Der Bund soll 2011 rund zwölf Milliarden Euro oder vier Prozent weniger ausgeben können als im laufenden Jahr. Das Bundeskabinett beschloss den von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble vorgelegten Sparhaushalt für das nächste Jahr.
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Der Bierabsatz in Deutschland ist im Mai 2010 gegenüber dem Mai 2009 um 2,7 Prozent auf 9,0 Millionen Hektoliter gesunken. Damit wurde im Vorfeld der Fußball-WM in Südafrika der niedrigste Bierabsatz für einen Mai seit 1993 erzielt.
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Bund und Länder haben sich auf einen Kompromiss zur geplanten Absenkung der Solarförderung verständigt. Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat einigte sich auf eine zeitliche Staffelung der geplanten Förderkürzung.
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In der Diskussion um Wasserpreise sollen die Versorger nach Ansicht des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ihre jeweiligen Kosten transparenter darstellen.
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Der von der Europäischen Union beschlossene Euro-Rettungsschirm ist einer Studie zufolge ein grober Verstoß sowohl gegen das deutsche Grundgesetz als auch gegen EU-Recht.
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Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle will den zu Jahresbeginn eingeführten elektronischen Entgeltnachweis "Elena" aus Kosten- und Datenschutzgründen wieder kippen. Das Arbeitsministerium unterstützt den Vorstoß.
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