Statistisches Bundesamt Handwerk macht mehr Umsatz

Positive Nachrichten aus dem Handwerk: Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamts stiegen die Umsätze im dritten Quartal 2010 um 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Beschäftigten ging allerdings zurück. › mehr
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Koalitionsausschuss Schwarz-Gelb vereinfacht Steuern

Die schwarz-gelbe Koalition hat eine Reihe von Maßnahmen zur Steuervereinfachung sowie die Aussetzung der Wehrpflicht beschlossen. Unternehmen sollen durch den Abbau von Bürokratie jährlich vier Milliarden Euro einsparen können. Das Handwerk sieht die Beschlüsse jedoch als unzureichend an. › mehr

Ausbildung Der Azubi-Mangel ist da

Der Fachkräftemangel ist heute Thema im Koalitionsausschuss von Union und FDP. Es wird jedoch immer deutlicher, dass in Deutschland nicht nur qualifiziertes Personal fehlt. Auch die Zahl der Auszubildenden geht zurück. › mehr

Euro-Krise Steinmeier für Verlängerung des Euro-Rettungsschirms

SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier hat sich für eine Verlängerung des Euro-Rettungsschirms ausgesprochen. "Als erstes sollte die von deutscher Seite durchgesetzte Befristung bis 2013 aufgehoben werden." Weiter müssten die Verursacher der Krise an den Kosten beteiligt, Gier und Unvernunft auf den Finanzmärkten gestoppt werden. › mehr

Koalitionsausschuss Steuervereinfachung: Koalition will Betriebe entlasten

Union und FDP streben eine Reihe von Maßnahmen zur Steuervereinfachung an. Die Koalitionsspitzen wollen bei einem Treffen im Bundeskanzleramt eine 41-Punkte-Liste beschließen. Unternehmen sollen demnach künftig durch den Abbau bürokratischer Regelungen jährlich etwa vier Milliarden Euro sparen. › mehr

Statistisches Bundesamt Wegen Aufschwung immer weniger Firmenpleiten

Im Sog der anziehenden Konjunktur ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in den ersten drei Quartalen auf Jahressicht gesunken. Laut dem Statistischen Bundesamt wurden den Amtsgerichten zwischen Januar und Ende September 24.483 Firmenpleiten gemeldet. Das waren 0,9 Prozent weniger als vor einem Jahr. › mehr

Statistisches Bundesamt Einkommenskluft zwischen Ost und West wächst wieder

Auch Jahre nach der Wiedervereinigung macht es auf dem Konto einen nicht geringen Unterschied, ob der Wohnort in Ost- oder Westdeutschland liegt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts hatten die Haushalte in den neuen Ländern und Ost-Berlin 2008 ein Bruttoeinkommen von durchschnittlich 2.867 Euro im Monat – das entspricht 74 Prozent des Einkommens der Haushalte im früheren Bundesgebiet, das bei 3.899 Euro lag. › mehr

Broschüre des Bundeswirtschaftsministeriums Gründer erhalten Tipps zur Preisgestaltung

Die richtige Preiskalkulation ist für viele Existenzgründer eine große Herausforderung. Bieten sie ihre Leistungen zu teuer an, finden sie keine Kunden. Umgekehrt bringen günstige Preise zwar möglicherweise eine gute Auslastung, aber unter Umständen auch Verluste. Das Bundeswirtschaftsministerium hat dazu eine neue Broschüre aufgelegt. › mehr