Eine "unzumutbare Doppelbelastung" für das Unternehmen E.ON kündigt Klage gegen Brennelementesteuer an

Deutschlands größter Energieversorger E.ON will gegen die Brennelementesteuer klagen. Ein E.ON-Sprecher sagte der Nachrichtenagentur dapd am Dienstag, die Beibehaltung der Brennelementesteuer trotz der Rücknahme der Laufzeitverlängerung stelle eine "unzumutbare Doppelbelastung" für das Unternehmen dar. › mehr

Schaden allein Deutschalnd auf bis zu 50 Milliarden Euro im Jahr beziffert Wirtschaft fordert EU-Patent gegen Markenpiraterie

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) drängt auf ein einheitliches EU-Patent zum Schutz vor Produkt- und Markenpiraterie. Die Verletzung geistiger Eigentumsrechte schädige allein die deutsche Wirtschaft um bis zu 50 Milliarden Euro jährlich, sagte Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der "Neuen Osnabrücker Zeitung" laut Vorabbericht. › mehr

"Investition in die Bildung ist Investition in eine hohe berufliche Zufriedenheit" 90 Prozent sind mit ihrem Job zufrieden

Die weit überwiegende Mehrheit der Beschäftigten in Deutschland ist mit ihrem Beruf zufrieden oder sogar sehr zufrieden. 70 Prozent sind sogar mit ihrem Gehalt zufrieden oder sehr zufrieden, wie eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) ergab. › mehr
- Anzeige -

Gute Konjunktur lässt Zahlen auf niedrigsten Mai-Wert seit 19 Jahren schrumpfen Weniger als drei Millionen Arbeitslose

Mit dem stabilen Aufschwung ist die Zahl der Arbeitslosen unter drei Millionen gesunken. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Dienstag in Nürnberg bekanntgab, waren im Mai 2,960 Millionen Menschen offiziell auf Arbeitssuche und damit 118.000 weniger als im April. Das ist der niedrigste Mai-Wert sei 1992. › mehr

Jean-Claude Trichet wird zum Ende seiner Amtszeit als Chef der Europäischen Zentralbank geehrt Währungswächter erhält Aachener Karlspreis

Es muss nicht immer Griechenland sein. Wenn der scheidende Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, in diesen Tagen zu einer Dienstreise aufbricht, steht meist die Sorge um den kriselnden Euro auf der Tagesordnung. Am Donnerstag wartet in Aachen allerdings ein wesentlich angenehmerer Termin auf den Franzosen. › mehr

"Seitwärtsbewegung auf hohem Niveau" vorhergesagt Maschinenbau verzeichnet Auftragsplus von 22 Prozent

Die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer haben im April ein Auftragsplus von 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnet. Dabei stieg das Inlandsgeschäft um 16 Prozent, die Aufträge aus dem Ausland nahmen sogar um 26 Prozent zu, wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Dienstag in Frankfurt am Main mitteilte. › mehr

Anlass ist eine Regionalkonferenz des Weltwirtschaftsforums in Wien Österreich führt für sieben Tage Grenzkontrollen ein

Österreich führt von Samstag bis Donnerstag vorübergehend wieder Grenzkontrollen ein. Anlass ist eine Regionalkonferenz des Weltwirtschaftsforums in Wien. Darüber habe die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner jetzt ihren deutschen Kollegen Hans-Peter Friedrich (CSU) informiert, teilte das Bundesinnenministerium am Dienstag in Berlin mit. › mehr

Union fällt auf 30 Prozent SPD legt weiter zu

Nach dem Sieg von Rot-Grün in Bremen hat die SPD bundesweit im Ansehen der Wähler zugelegt. Laut der am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Magazins "Stern" und des TV-Senders RTL klettert die SPD im Vergleich zur Vorwoche um 3 Punkte auf 24 Prozent. Sie liegt aber immer noch hinter den Grünen, die zum vierten Mal in Folge 26 Prozent erreichen. › mehr

Anpassungszeit "kann fünf Jahre dauern" IW-Chef Hüther verlangt Auflagen für Griechenland

Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, hat sich dagegen ausgesprochen, Griechenland ohne weitere Sparanstrengungen zu helfen. "Es nützt auch nichts, ohne Auflagen einfach mehr Geld zu überweisen. Das würde ja dann auf Strukturen treffen, die es nicht effektiv umsetzen", sagte er in einem Interview der Nachrichtenagentur dapd. › mehr

Die MedEvac-Maschine landete auf dem militärischen Teil des Köln/Bonner Flughafens in Wahn Drei verwundete Soldaten im Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz

Ein Airbus der Luftwaffe hat am Dienstag drei der sechs bei einem Anschlag im afghanischen Talokan verwundeten Soldaten nach Deutschland gebracht. Die MedEvac-Maschine landete auf dem militärischen Teil des Köln/Bonner Flughafens in Wahn, wie ein Sprecher des Sanitätsführungskommandos in Koblenz auf Anfrage sagte. › mehr