"Es wäre gut, wenn man grundlegende Änderungen auf einem Sonderparteitag abstimmt" Weiter Unruhe in der Union wegen Atomwende

In der CDU herrscht weiter Unruhe wegen des neuen Atomkurses von Parteichefin Angela Merkel. "Es wäre gut, wenn man grundlegende Änderungen wie in der Atomfrage auf einem Sonderparteitag abstimmt", sagte der CDU-Fraktionschef im baden-württembergischen Landtag, Peter Hauk, nach einer Meldung des "Spiegels" vom Freitag. "Der Partei täte diese Diskussion gut." › mehr

Bislang haben noch sechs Ministerien ihren Hauptsitz in der alten Bundeshauptstadt Mehrheit der Deutschen will Umzug der Ministerien nach Berlin

Fast zwei Drittel der Deutschen wollen, dass 20 Jahre nach dem Umzugsbeschlusses des Bundestages im Bonn-Berlin-Gesetz auch die letzten Ministerien vom Rhein an die Spree umziehen. 63 Prozent der Befragten sprachen sich in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag des Nachrichtenmagazins "Focus" dafür aus, die Regierung komplett nach Berlin zu verlagern. › mehr
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Treffen der Heimatvertriebenen am Wochenende Sudetendeutsche verlangen von Prag direkten Dialog

Die Sudetendeutschen wollen ihr traditionelles Pfingsttreffen für einen Appell an die tschechische Regierung nutzen, 65 Jahre nach der Vertreibung direkte Gespräche mit der Landsmannschaft aufzunehmen. Offiziell lehne Prag einen direkten Dialog mit den Heimatvertriebenen weiter ab, beklagte der oberste Repräsentant der Sudetendeutschen, Bernd Posselt, in einem dapd-Interview. › mehr

Korruptionsermittlungen werden eingestellt Linde zahlt 35 Millionen an die Staatskasse

Die Staatsanwaltschaft München ermittelt nicht weiter wegen Korruptionsverdachts gegen den Münchener DAX-Konzern Linde. Der Industriegase-Hersteller wird jedoch in Folge der Ermittlungen 35 Millionen Euro an die Staatskasse zahlen. Die Staatsanwaltschaft und der Konzern bestätigten am Donnerstag eine entsprechende Meldung der "Süddeutschen Zeitung" vom selben Tag. › mehr

"Nach dem Zwischenspurt zum Jahresauftakt wird hierzulande mehr produziert als vor der Krise" Kieler Institut hebt Wachstumsprognose auf 3,6 Prozent

Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) hat seine Wachstumsprognose von 2,8 auf 3,6 Prozent angehoben. "Nach dem Zwischenspurt zum Jahresauftakt wird hierzulande mehr produziert als vor der Krise", schreiben die Wirtschaftsforscher in ihrem neuen Gutachten vom Donnerstag. › mehr

Kritik der Kieler Staatsanwaltschaft an Segelvorausbildung Ermittlungen zu tödlichem Sturz auf "Gorch Fock" eingestellt

Der tödliche Sturz einer Offiziersanwärterin aus der Takelage des Segelschulschiffs "Gorch Fock" war aus Sicht der Staatsanwaltschaft ein Unfall. Es gebe keine Anhaltspunkte für strafrechtlich zu bewertendes Fehlverhalten "weder gegen Verantwortliche der Schiffsführung, Mitglieder der Besatzung oder sonstige Angehörige der Marine", erklärte die Kieler Staatsanwaltschaft am Donnerstag. › mehr

Amnesty International trennt sich von Generalsekretärin Gestörtes Verhältnis

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) hat ihre Generalsekretärin Monika Lüke mit sofortiger Wirkung von ihren Aufgaben entbunden. Sie sei aber nicht gefeuert worden, wie es in Medienberichten hieß, betonte Vorstandssprecher Stefan Keßler. "Frau Lüke wurde freigestellt und bezieht ihr Gehalt weiter", sagte er der Nachrichtenagentur dapd. › mehr