Gerhard Ludwig Müller gilt als konservativ und papsttreu Zeitung: Regensburger Bischof könnte Sterzinskys Nachfolger werden

Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller wird möglicherweise Nachfolger des zurückgetretenen, schwerkranken Berliner Erzbischofs Georg Kardinal Sterzinsky. Nach Informationen der "Frankfurter Rundschau" (Montagausgabe) sei Müller, der als konservativ und papsttreu gelte, heißer Anwärter auf den Posten in der Hauptstadt. › mehr

"Das Kyoto-Abkommen ist in großer Gefahr" Merkel will Vorreiterrolle in internationalen Klimaverhandlungen

Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht Deutschland weiter als Vorreiter in den internationalen Klimaverhandlungen. Die Bundesrepublik müsse "immer wieder Motor sein, und scheinbar unüberwindliche Barrieren auch überwinden wollen", sagte die CDU-Chefin am Montag in Berlin auf der Jahreskonferenz der Rates für nachhaltige Entwicklung. › mehr

Vertreter sollen Kunden wissentlich falsch beraten haben Neue Vorwürfe gegen Ergo-Versicherung

Der Versicherungskonzern Ergo sorgt schon wieder für negative Schlagzeilen. Einem Bericht der "Financial Times Deutschland" (Montagausgabe) zufolge haben Vertreter der Ergo-Versicherungsgruppe Kunden wissentlich zu ihrem Nachteil beraten. › mehr
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Die Erwerbstätigenquote der 55- bis 64-Jährigen ist zwischen 2000 und 2009 deutlich gestiegen Mehr ältere Berufstätige

Ältere Menschen sind wieder häufiger in Lohn und Brot: Die Erwerbstätigenquote der 55- bis 64-Jährigen stieg zwischen 2000 und 2009 von 37 auf 56 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. In keiner anderen Altersgruppe war der Anstieg so stark. › mehr

Der Bundesbank-Präsident fordert ein Ende der Sondermaßnahmen der EZB aus der Zeit der Finanzkrise Weidmann: Unkonventionelle Maßnahmen setzen falsche Anreize

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat ein rechtzeitiges Ende der Sondermaßnahmen gefordert, die die Europäische Zentralbank (EZB) während der globalen Finanzkrise eingeführt hatte. Es sei "entscheidend, zu verhindern, dass die während der Finanz- und Wirtschaftskrise ergriffenen geldpolitischen Maßnahmen den Grundstein für zukünftige Ungleichgewichte legen", erklärte Weidmann am Montag. › mehr

Eine spätere Räumung der Blockade schloss die Polizei nicht aus "Stuttgart 21"-Gegner blockieren erneut Baustellenzufahrt

Etwa Hundert "Stuttgart21"-Gegner haben am Montagmorgen erneut eine Baustellenzufahrt zum Hauptbahnhof blockiert. Sie versammelten sich vor dem Gelände nahe des Südflügels am Stuttgarter Hauptbahnhof, auf dem das Grundwassermanagement entstehen soll, sagte eine Polizeisprecherin auf dapd-Anfrage. Mehrere Baufahrzeuge konnten nicht mit ihrer Arbeit beginnen. › mehr

Auslagerung von Bereichen in GmbHs möglich - Unternehmen bestätigt Gespräche Deutsche Bank will Personalkosten bei Postbank deutlich senken

Die Deutsche Bank will nach der Übernahme der Postbank die Personalkosten deutlich senken. Das Wirtschaftsmagazin "Capital" berichtete am Montag, die neue Mehrheitseignerin der Postbank wolle in einigen Bereichen die Kosten je Mitarbeiter um bis zu 30 Prozent drücken. Dazu sollten Tätigkeiten wie Datenverarbeitung und Informationstechnik oder die Kreditbearbeitung in GmbHs ausgelagert werden. › mehr

Agrarministerin verweist Handel auf mögliches Ausweichen auf andere Produkte Aigner will Händler nicht für EHEC entschädigen

Agrarministerin Ilse Aigner (CSU) hat Forderungen des Handels nach Entschädigungen wegen der EHEC-Epidemie zurückgewiesen. Anders als die Bauern, die von der EU-Kommission mit 210 Millionen Euro entschädigt werden, könne "der Handel im Verkauf immer auf andere Produkte ausweichen", sagte Aigner dem Berliner "Tagesspiegel" (Dienstagausgabe) laut einem Vorabbericht. › mehr

Das Unternehmen verhandelt mit europäischen Versorgern über den Betrieb von Kraftwerken Gazprom strebt in europäischen Strommarkt

Der staatliche russische Energiekonzern Gazprom strebt in den europäischen Strommarkt. Das Unternehmen verhandle mit europäischen Versorgern über den Betrieb von Kraftwerken in der Region, sagte der stellvertretende Gazprom-Vorstandsvorsitzende Alexander Medwedew am Montag. Die EU hatte dazu aufgerufen, neue Versorgungskapazitäten als Ersatz für Atomkraft zu schaffen. › mehr