"Ich glaube nicht, dass wir sagen können: Der Spuk ist vorüber" Körting fordert Beibehaltung und Änderung der Anti-Terror-Gesetze

Im Streit über die Zukunft der zum Jahresende auslaufenden Anti-Terror-Gesetze plädiert Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) für deren Beibehaltung. "Ich glaube nicht, dass wir sagen können: Der Spuk ist vorüber", sagte Körting am Dienstag dem RBB-Inforadio. In den vergangenen zehn Jahren habe sich die Lage nicht verbessert. › mehr

Immense Schäden befürhtet - Wendung zur Gewalt kam für Polizei überraschend Polizei will nach "Stuttgart 21"-Krawallen Kurs beibehalten

Nach der Erstürmung einer Baustelle des umstrittenen Bahnprojekts "Stuttgart 21" am Montag will die Stuttgarter Polizei ihren bisherigen Kurs beibehalten. "Wir wollen keine Wasserwerfer einsetzen", sagte der Stuttgarter Polizeipräsident Thomas Züfle am Dienstag bei einer Begehung der Baustelle. Dennoch könne er dies angesichts gewaltbereiter Aktivisten nicht ausschließen. › mehr

Die ehrwürdige Ruperto Carola blickt zurück auf 625 Jahre Geschichte Deutschlands älteste Universität Heidelberg feiert

Wenn am Wochenende die Feiern zum 625 jährigen Jubiläum der Universität Heidelberg ihren Höhepunkt finden, dann wird viel von Tradition und Geschichte die Rede sein. Mit einem Festakt wird die Ruperto Carola am 25. Juni 2011 die vollständig sanierte und modernisierte Neue Universität wiedereröffnen. Dazu werden zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland erwartet. › mehr
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Verschleißerkrankungen und Brüche führen Statistik im Krankenhaus an 11.000 Patienten vermuten ärztliche Fehler

Rund 11.000 Kranke haben sich 2010 an die Ärztekammern wegen des Verdachts auf Behandlungsfehler gewandt. Bei 1.821 wurde ein solcher Fehler als Ursache für einen Gesundheitsschaden erkannt. Dies geht aus der Statistik der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen der Ärztekammern hervor, die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurden. › mehr

Die FDP fordert von der CSU die Aufgabe des Widerstandes gegen niedrigere Zuwanderungshürden FDP wirft Seehofer "Doppelzüngigkeit" in Zuwanderungspolitik vor

Die FDP wirft der CSU "Doppelzüngigkeit" in der Zuwanderungspolitik vor. "Im Freistaat lockt Ministerpräsident Horst Seehofer längst aktiv ausländische Fachkräfte an, auf Bundesebene aber zieht er immer noch die rote Karte und übt sich in Abschottungsrhetorik", sagte Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel der "Financial Times Deutschland" (Mittwochausgabe). › mehr

Eine spätere Räumung der Blockade schloss die Polizei nicht aus "Stuttgart 21"-Gegner blockieren erneut Baustellenzufahrt

Etwa Hundert "Stuttgart21"-Gegner haben am Montagmorgen erneut eine Baustellenzufahrt zum Hauptbahnhof blockiert. Sie versammelten sich vor dem Gelände nahe des Südflügels am Stuttgarter Hauptbahnhof, auf dem das Grundwassermanagement entstehen soll, sagte eine Polizeisprecherin auf dapd-Anfrage. Mehrere Baufahrzeuge konnten nicht mit ihrer Arbeit beginnen. › mehr

Auslagerung von Bereichen in GmbHs möglich - Unternehmen bestätigt Gespräche Deutsche Bank will Personalkosten bei Postbank deutlich senken

Die Deutsche Bank will nach der Übernahme der Postbank die Personalkosten deutlich senken. Das Wirtschaftsmagazin "Capital" berichtete am Montag, die neue Mehrheitseignerin der Postbank wolle in einigen Bereichen die Kosten je Mitarbeiter um bis zu 30 Prozent drücken. Dazu sollten Tätigkeiten wie Datenverarbeitung und Informationstechnik oder die Kreditbearbeitung in GmbHs ausgelagert werden. › mehr

Agrarministerin verweist Handel auf mögliches Ausweichen auf andere Produkte Aigner will Händler nicht für EHEC entschädigen

Agrarministerin Ilse Aigner (CSU) hat Forderungen des Handels nach Entschädigungen wegen der EHEC-Epidemie zurückgewiesen. Anders als die Bauern, die von der EU-Kommission mit 210 Millionen Euro entschädigt werden, könne "der Handel im Verkauf immer auf andere Produkte ausweichen", sagte Aigner dem Berliner "Tagesspiegel" (Dienstagausgabe) laut einem Vorabbericht. › mehr

Das Unternehmen verhandelt mit europäischen Versorgern über den Betrieb von Kraftwerken Gazprom strebt in europäischen Strommarkt

Der staatliche russische Energiekonzern Gazprom strebt in den europäischen Strommarkt. Das Unternehmen verhandle mit europäischen Versorgern über den Betrieb von Kraftwerken in der Region, sagte der stellvertretende Gazprom-Vorstandsvorsitzende Alexander Medwedew am Montag. Die EU hatte dazu aufgerufen, neue Versorgungskapazitäten als Ersatz für Atomkraft zu schaffen. › mehr