Grund sind höhere Umweltauflagen, anziehende Transport- und Logistikkosten und gestiegene Löhne Paketdienste wollen Porto erhöhen

Die vier größten Paketdienste in Deutschland - DPD, GLS, Hermes und die Posttochter DHL - haben eine Erhöhung des Paketportos angekündigt. Arnold Schroven (DPD), Rico Back (GLS), Hanjo Schneider (Hermes) und der Andrej Busch (DHL) sagten der "Welt" (Dienstagausgabe), die Ausgaben für den Paketversand würden in den kommenden Jahren steigen. › mehr

"Elite-Panel" zeigt große Unzufriedenheit - Merkel verliert stark an Glaubwürdigkeit Schwarz-Gelb enttäuscht Führungskräfte

Deutsche Spitzenkräfte aus Politik und Wirtschaft attestieren der Bundesregierung mehrheitlich schlechte Arbeit. 77 Prozent sind unzufrieden mit dem, was Schwarz-Gelb seit der Bundestagswahl getan hat, 78 Prozent halten die Regierung für schwach. Das sind zentrale Ergebnisse des "Elite-Panels" der Zeitschrift "Capital", die am Dienstag vorgestellt wurden. › mehr
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Die Marke strebt einen Marktanteil von 1,0 Prozent an den bundesweiten Pkw-Neuzulassungen an Chevrolet-Deutschland-Chef für Jubiläumsjahr vorsichtig optimistisch

Chevrolet Deutschland zeigt auch nach 30 Prozent Zulassungsplus in den ersten fünf Monaten für das Jubiläumsjahr nur vorsichtigen Optimismus. Die Marke strebe zur 100jährigen Firmengründung einen Marktanteil von 1,0 Prozent an den bundesweit erwarteten 3,1 Millionen Pkw-Neuzulassungen an, sagte der seit April amtierende neue Deutschland-Geschäftsführer Steffen Raschig. › mehr

Die Sex-Party in Budapest nannte er in einer E-Mail eine "katastrophale Fehlentscheidung" Ergo-Chef Oletzky räumt Fehler ein

Der Chef der skandalgebeutelten Ergo-Versicherung, Thorsten Oletzky, hat Fehler bei der Aufklärung der Vorfälle eingeräumt. Die Sex-Party in Budapest nannte er in einer E-Mail an seine Mitarbeiter eine "katastrophale Fehlentscheidung", wie das "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) berichtet. › mehr

Datenschutzbeauftragter weitet Ermittlungen aus - Opposition verlangt Regierungserklärung Handy-Daten-Erhebung sorgt weiter für Empörung

Die massenhafte Erfassung von Handy-Daten bei Protesten gegen einen Neonazi-Aufmarsch in Dresden wirft immer mehr Fragen auf. Der Landesdatenschutzbauftragte Andreas Schurig prüfe eine Ausweitung seiner Ermittlungen auf die Polizeidirektion Dresden, die bei der Datenerhebung am 19. Februar offenbar federführend gewesen sei, sagte Schurigs Sprecher Andreas Schneider. › mehr

Sitzungssaal in umgebauter früherer Kaserne wirkt bescheiden Bundesverfassungsgericht kurz vor dem Umzug

Schon in einem Monat ist es soweit: Dann zieht das Bundesverfassungsgericht für drei Jahre in eine ehemalige Kaserne in Karlsruhe. Denn in dieser Übergangszeit wird die denkmalgeschützte Gebäudegruppe am Stammsitz des Gerichts aufwendig saniert - für 44,2 Millionen Euro. "Am 21. Juli ziehen wir um", kündigte Gerichtssprecherin Judith Blohm jetzt an. › mehr