Hauptgeschäftsführer Landsberg sieht keinen finanziellen Spielraum Städte- und Gemeindebund will keine Steuersenkungen

Die Kommunen lehnen Steuersenkungen derzeit ab. "Wir sehen kaum Spielraum für Steuerentlastungen, zumal Bund, Länder und Gemeinden insgesamt mit zwei Billionen Euro verschuldet sind und trotz guter Konjunktur auch in diesem Jahr neue Schulden machen werden", sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, am Mittwoch "Handelsblatt Online". › mehr

Lellé kritisiert Entwicklung auf Zuckermarkt Halloren Schokoladenfabrik verzeichnet Rekordumsatz

Die Halloren Schokoladenfabrik AG aus Halle wächst trotz eines schwierigen Marktumfelds mit steigenden Rohstoff- und Energiepreisen sowie sinkenden Absatzzahlen der Branche weiter. Das börsennotierte Unternehmen setzte im vergangenen Jahr 60,65 Millionen Euro um und damit 15,3 Prozent mehr als 2009. › mehr
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Kanzlerin redet einen Tag vor EU-Gipfel im Bundestags-Ausschuss zur Griechenland-Hilfe Merkel: Beteiligung privater Gläubiger nicht so einfach

Die Beteiligung privater Gläubiger an der Griechenland-Hilfe ist nach Einschätzung von Kanzlerin Angela Merkel in der Europäischen Union "nicht so einfach mehrheitsfähig". Sie halte die Beteiligung auf freiwilliger Basis dennoch für richtig, sagte die CDU-Politikerin am Mittwoch in Berlin, einen Tag vor dem EU-Gipfel in Brüssel. › mehr

Branche sieht Regelungen für geplantes Wechselkennzeichen kritisch Zulassungsboom bei Neu- und Gebrauchtwagen

Das deutsche Kraftfahrzeuggewerbe zeigt sich angesichts zweistelliger Zuwächse beim Neu- und Gebrauchtwagenverkauf mit dem bisherigen Jahresverlauf zufrieden. In den ersten fünf Monaten wurden mit 1,33 Millionen Neuwagen 13,1 Prozent mehr zugelassen als im Vorjahreszeitraum, wie der Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) am Mittwoch in Essen mitteilte. › mehr

Endgültige Entscheidung bis Juli erwartet - Ministerium verfasst umfassenden Abschlussbericht Kommandant Schatz soll "Gorch Fock" offenbar nicht mehr führen

Der tödliche Unfall auf dem Segelschulschiff "Gorch Fock" hat offenbar doch härtere Konsequenzen für den seit fünf Monaten suspendierten Kommandanten Norbert Schatz als bisher bekannt. Nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" und des NDR soll Schatz das Segelschulschiff nicht mehr führen. › mehr

Zu viel Mitsprache privater Gläubiger bei der Lösung der Schuldenkrise in Griechenland abgelehnt Grüne fordern europäischen Bankenrettungsfonds

Die Grünen lehnen zu viel Mitsprache privater Gläubiger bei der Lösung der Schuldenkrise in Griechenland ab. "Genauso wenig wie die Banken haben die Ratingagenturen ein Interesse, das zu tun, was die europäische Politik gerne hätte", sagte der finanzpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagfraktion, Gerhard Schick, der Onlineausgabe des Düsseldorfer "Handelsblatts". › mehr

Zahl der Bio-Bauern steigt - Zuwachs auch bei den verarbeitenden Betrieben im Öko-Sektor Ökologischer Landbau verzeichnet deutliches Wachstum

Der ökologische Landbau wächst weiter kräftig. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Bio-Betriebe um 4,3 Prozent. Bei der ökologisch bewirtschafteten Fläche gab es im Vergleich zu 2009 einen Zuwachs von 4,6 Prozent, wie das Bundesagrarministerium am Mittwoch in Berlin mitteilte. › mehr

Der Verband rief auf, nach eigener Rezeptur gebackene Brote in das Register eintragen zu lassen Deutsche Bäcker bieten 731 verschiedene Sorten Brot an

Wer täglich eine andere Sorte Brot ausprobieren möchte, dem wird in Deutschland zwei Jahre lang nicht langweilig: 407 Bäckerbetriebe bieten hierzulande genau 731 Sorten Brot an, wie der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks nach der erstmaligen Auswertung des Deutschen Brotregisters am Mittwoch in Berlin mitteilte. › mehr

Papandreou gewinnt Vertrauensabstimmung - Kanzlerin telefonierte mit ihm Merkel: Beteiligung privater Gläubiger nicht so einfach

Die Beteiligung privater Gläubiger an der Griechenland-Hilfe ist nach Einschätzung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) "nicht so einfach mehrheitsfähig". Sie halte die Beteiligung auf freiwilliger Basis dennoch für richtig, sagte sie einen Tag vor dem EU-Gipfel in Brüssel. Eine andere Beteiligung als eine freiwillige sei derzeit gar nicht möglich, "weil wir dafür keine Prozeduren haben". › mehr