Vom Stromtrassenausbau betroffene Gemeinden Lieberknecht fordert Ausgleichszahlungen

Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht hat Ausgleichszahlungen für vom Stromtrassenausbau betroffene Gemeinden gefordert. Jede weitere Beeinträchtigung berge für Regionen wie den Thüringer Wald die Gefahr der Wertminderung, sagte die CDU-Politikerin am Freitag im Deutschlandfunk. Es müsse einen Ausgleich geben, im Gespräch seien 50.000 Euro pro Kilometer für die betroffenen Gemeinden. › mehr

"Ziel meiner Medienpolitik war stets ein starkes duales System" Stoiber führt ProSiebenSat.1-Beirat

Edmund Stoiber heuert bei ProSiebenSat.1 an. Der ehemalige bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende übernahm am Freitag den Vorsitz im neu gegründeten Beirat des Fernsehkonzerns. Das Gremium werde ProSiebenSat.1 in "gesellschafts- und medienpolitischen Fragen beraten und unterstützen", erklärte der Vorstandsvorsitzende Thomas Ebeling am Freitag in München. › mehr
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"Ich bin nicht dafür, dass Nichtmitglieder über Personalfragen mitentscheiden" Zeitung: Steinbrück bewertet SPD-Reformpläne skeptisch

Der frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück sieht die Parteireformpläne der SPD-Spitze zum Teil mit Skepsis. "Ich bin nicht dafür, dass Nichtmitglieder über Personalfragen mitentscheiden", sagte Steinbrück nach einem Bericht der Zeitung "Die Welt" (Samstagausgabe) am Donnerstagabend bei einem Vortrag an der Universität Greifswald. › mehr

Familienministerium sieht Beginn des Programms als "Erfolg" - Tilo Schüssler ist der Erste Mehr als 3.000 Bundesfreiwillige am Start

Für mehr als 3.000 Ehrenamtliche hat der neue Bundesfreiwilligendienst offiziell begonnen. Das Bundesfamilienministerium wertete dies am Freitag in Berlin als einen "klaren und schönen Erfolg". Ursprünglich hatte Ressortchefin Kristina Schröder (CDU) noch von 35.000 Freiwilligen pro Jahr gesprochen. Mittlerweile wird diese Zahl für 2012 erwartet. › mehr

"Die gute Entwicklung legt auch offen, welche Bremsen angezogen sind" DIHK warnt vor Fachkräftemangel in der Gesundheitsbranche

Fast jede zweite Firma in der deutschen Gesundheitsbranche sieht den Mangel an Fachkräften als das größte Risiko im derzeitigen Aufschwung an. Das geht aus einer Sonderauswertung "Gesundheitswirtschaft" auf der Basis der jüngsten Konjunktur-Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor, wie die "Berliner Zeitung" (Freitagausgabe) berichtet. › mehr

Der Technologiekonzern strukturiert seine Führungsebene um Geschäftsführer Malchow geht nach 32 Jahren bei Bosch in Ruhestand

Der Technologiekonzern Bosch strukturiert seine Führungsebene um. Der bisherige Vorstand für den Bereich Automotive Electronics, Christoph Kübel, löst zum 1. Januar 2012 Wolfgang Malchow als Mitglied der Geschäftsführung ab, wie das Unternehmen am Freitag in Stuttgart mitteilte. Der 61-jährige Malchow geht nach 32 Jahren in der Bosch-Gruppe in den Ruhestand. › mehr

Das Projekt gehört zum DFB-Kulturprogramm während der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen Frau Merkel entdeckt den Fußball

Am Rande von Griechenland-Krise und Steuerkrach nahm sich Kanzlerin Angela Merkel Zeit für die schönste Nebensache der Welt. Im Kanzleramt empfing die Regierungschefin am Freitag Teilnehmerinnen des internationalen Frauenfußball-Turniers "Discover Football" in Berlin. Das Projekt gehört zum DFB-Kulturprogramm während der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in Deutschland. › mehr

Westerwelle kündigt außerdem Schutz von Kindern in Kriegsgebieten an Deutschland hat im Sicherheitsrat Südsudan und Syrien auf der Agenda

Bei der einmonatigen Regieführung Deutschlands im UN-Sicherheitsrat stehen die Konfliktherde Südsudan und Syrien im Vordergrund. Auch die Lage in Afghanistan werde natürlich eine Rolle spielen, erklärte Außenminister Guido Westerwelle am Freitag. Ein besonderes Anliegen sei der Schutz von Kindern in Kriegsgebieten, sagte der FDP-Politiker. › mehr

Sonst könnte es im Winter "im Süden Deutschlands zu Engpässen und damit zur Netzüberlastung kommen" Netzagentur-Chef mahnt Ausbau an

Nach dem vom Bundestag besiegelten Atomausstieg mahnt Matthias Kurth, der Präsident der Bundesnetzagentur in Bonn, einen beschleunigten Netzausbau an. Sonst könne es im Winter "im Süden Deutschlands zu Engpässen und damit zur Netzüberlastung kommen", sagte er der "Passauer Neuen Presse" (Freitagsausgabe). Jetzt im Sommer gebe es weniger Probleme. › mehr