"Wir wollen eine Kompensation für Vermögensschäden, die die Politik verursacht" RWE-Chef verlangt Entschädigung für Energiewende

Der Vorstandsvorsitzende des Essener Energiekonzerns RWE, Jürgen Großmann, verlangt von der Bundesregierung eine Entschädigung für die Energiewende: "Wir wollen eine Kompensation für Vermögensschäden, die die Politik verursacht", sagte Großmann der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS). Man suche –auch mithilfe der Gerichte – einen "fairen Ausgleich". › mehr

Durchschnittlich hätten die Imker 30 Kilogramm Honig je Bienenvolk abgefüllt Rekord-Honigernte in Rheinland-Pfalz

Die rheinland-pfälzischen Imker haben in der ersten Jahreshälfte eine Rekord-Honigernte eingefahren. Ein zeitiges Frühjahr und eine lang andauernde Schönwetterperiode im April und Mai hätten den Imkern im Land eine "Jahrhundertfrühjahrsernte" beschert, teilte das Mainzer Umweltministerium anlässlich des bundesweiten Tags der Imkerei am Samstag auf der Bundesgartenschau in Koblenz mit. › mehr
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Kölner Weihbischof folgt auf Kardinal Sterzinsky Rainer Maria Woelki wird neuer Berliner Erzbischof

Rainer Maria Woelki wird neuer Berliner Erzbischof. Das wurde am Samstag parallel im Vatikan und in Berlin bekannt gegeben. Der Kölner Weihbischof folgt Kardinal Georg Sterzinsky nach, der aus Gesundheitsgründen Ende Februar zurückgetreten war. Nach schwerer Krankheit verstarb der 75-Jährige am Donnerstag. Er hatte das Bistum fast 22 Jahre lang geleitet. › mehr

Kritik an ablehnender Haltung Schäubles gegenüber Steuersenkungen Bayerns FDP-Chef Zeil fordert Abschaffung des Soli

Der bayerische FDP-Vorsitzende und stellvertretende Ministerpräsident Martin Zeil fordert eine Abschaffung des Solidaritätszuschlags, wenn spürbare Senkungen der Einkommensteuer an anderer Stelle am Widerstand von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) oder den Ministerpräsidenten scheitern sollten. › mehr

CSU-Landesgruppenvorsitzende: Parteibasis intensiv in die Diskussionen mit einbezogen Hasselfeldt weist Wulffs Kritik zurück

Die CSU-Landesgruppenvorsitzende Gerda Hasselfeldt hat die Kritik von Bundespräsident Christian Wulff am schwarz-gelben Vorgehen bei der Energiewende zurückgewiesen. "Die eigene Parteibasis, nämlich die Mitglieder, haben wir in allen unseren Wahlkreisen intensiv in die Diskussionen mit einbezogen", sagte Hasselfeldt im dapd-Interview in Berlin. › mehr