"Es juckt mich schon manchmal" Zeitung: Beust würde über Rückkehr in die Politik nachdenken

Hamburgs früherer Bürgermeister Ole von Beust (CDU) kann sich unter bestimmten Umständen eine Rückkehr in die Politik vorstellen. In der "Welt am Sonntag" sagte er laut Vorabbericht auf die Frage, ob er sich eine Rückkehr in die Politik vorstellen könnte: "Wenn ich gefragt werde, ob ich Minister in einer Bundesregierung werden möchte, würde ich sicher darüber nachdenken." › mehr

"Es würde derzeit die CDU genauso zerreißen wie die Grünen" Beust gibt schwarz-grünem Bündnis im Bund derzeit keine Chance

Hamburgs früherer Bürgermeister Ole von Beust (CDU) glaubt gegenwärtig nicht an ein schwarz-grünes Bündnis auf Bundesebene. Im Interview mit der "Welt am Sonntag" sagte Beust laut Vorabbericht: "Es würde derzeit die CDU genauso zerreißen wie die Grünen." Er sei zwar nach wie vor ein Anhänger dieses Modells, aber auf Bundesebene sei es momentan nicht denkbar. › mehr
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Sprecherin: "Wir wollen die Onkologieforschung in Berlin konsolidieren" Bayer konzentriert Krebsforschung in Berlin

Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer macht Berlin zum alleinigen Standort für die Krebsforschung. "Wir wollen die Onkologieforschung in Berlin konsolidieren", sagte die Sprecherin des in der Hauptstadt ansässigen Tochterunternehmens Bayer Health Care Pharmaceuticals, Annette Wiedenbach, dem Berliner "Tagesspiegel" (Samstagausgabe). › mehr

Nach der Totenmesse sollte der Sarg durch die Innenstadt bis zur Kapuzinergruft getragen werden Requiem für Otto von Habsburg im Wiener Stephansdom

Mit einem Requiem im Wiener Stephansdom haben die mehrtägigen Trauerfeiern für den verstorbenen Otto von Habsburg ihren Höhepunkt erreicht. Der Kardinal von Wien, Christoph Schönborn, hob am Samstag vor mehreren Hundert geladenen Trauergästen die Fähigkeit des ältesten Sohns des letzten regierenden Kaisers von Österreich und Ungarn hervor, sich ohne Scheu auf Neues einzustellen. › mehr

"Gerade in Deutschland ist die Zahl der Geschäftsreisen dank der guten Konjunktur stark gestiegen" Steigende Nachfrage bei Europcar nach Firmenmietwagen

Europas größter Autovermieter Europcar profitiert von der steigenden Nachfrage nach Firmenmietwagen. "Gerade in Deutschland ist die Zahl der Geschäftsreisen dank der guten Konjunktur stark gestiegen", sagte Deutschland ist die Zahl der Geschäftsreisen dank der guten Konjunktur stark gestiegen", sagte Europcar-Deutschlandchef Roland Keppler dem Berliner "Tagesspiegel" (Samstagsausgabe). › mehr

Das Kanzleramt habe den Eindruck erweckt, als unterstütze Israel die geplante Lieferung Panzer-Deal: CDU-Abgeordneter kritisiert Kanzleramt

Der CDU-Abgeordnete Roderich Kiesewetter fühlt sich in der Debatte um die umstrittene Panzerlieferung an Saudi-Arabien vom Kanzleramt "nicht sauber informiert". Kiesewetter sei verärgert über Angaben des Kanzleramts zur Haltung Israels in der Frage des Rüstungsgeschäfts, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" vorab. › mehr

Ifo-Präsident fordert "Rettungssystem mit Augenmaß" - Rat an Griechenland: Drachme wiedereinführen Sinn: Deutschland muss "Erpressungssituation" durchbrechen

Deutschland darf nach Ansicht von Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn nicht länger Zahlmeister in der Euro-Krise sein. Die mit den Euro-Rettungsschirmen erkaufte relative Ruhe sei "nur die Vorstufe für einen noch größeren Sturm, der in der Zukunft kommt", warnte der Ökonom am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner". › mehr

Käufer des 20-Prozent-Pakets ist die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH E.ON verkauft Beteiligung an Stadtwerken Duisburg

Der Energiekonzern E.ON hat seine Beteiligung an den Stadtwerken Duisburg verkauft. Käufer des 20-Prozent-Pakets sei die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV), teilte der Düsseldorfer Konzern am Freitag mit. Zum Kaufpreis machte das Unternehmen keine Angaben. › mehr

Polizeigewerkschaft verteidigt Handydaten-Erhebung in Dresden "Auf der Grundlage von Gesetzen und Vorschriften gehandelt"

Die sächsische Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die umstrittene massenhafte Erhebung von Handydaten bei einer Demonstration in Dresden verteidigt und die Justiz mit in die Pflicht genommen. Die Polizei habe auf der Grundlage von Gesetzen und Vorschriften gehandelt, erklärte die Gewerkschaft am Freitag in einem offenen Brief an die Bevölkerung. › mehr