23-Jähriger in Köln festgenommen Polzei schnappt mutmaßlichen Zoll-Hacker

Nach dem folgenschweren Hacker-Angriff auf deutsche Ermittlungsbehörden ist ein erster Tatverdächtiger festgenommen worden. Der 23-Jährige wird verdächtigt, Daten ausgespäht und manipuliert zu haben, wie Landeskriminalamt und Staatsanwaltschaft Köln am Montag mitteilten. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung seien Beweismittel gesichert worden. › mehr

Ein "gutes und konstruktives Gespräch" De Maizière redet mit Bonner Oberbürgermeister über Hardthöhe

Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat am Montag in Bonn die Auswirkungen der Bundeswehrreform auf den Standort Hardthöhe sondiert. Dazu traf er mit dem Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) zu einem vertraulichen Gespräch zusammen. In Bonn sind noch immer die meisten der rund 3.500 Mitarbeiter der Verteidigungsministeriums beschäftigt. › mehr

De Maiziere über Gespräch mit Bonner OB "sehr zufrieden" Alles läuft auf Umzug der Hardthöhe nach Berlin hinaus

Alles läuft auf einen Umzug der jetzigen Mitarbeiter der Hardthöhe nach Berlin hinaus. Das erfuhr die Nachrichtenagentur dapd am Montag nach einem Treffen von Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) mit dem Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD). Beide hatten sich im Bonner Rathaus zu einem vertraulichen Gespräch über die Zukunft dieses Bundeswehrstandortes getroffen. › mehr
- Anzeige -

Nach dem Atomausstieg sind Firmen aus dem rohstoffreichen Land begehrte Partner Russlands Rolle als Energielieferant wächst

Angesichts der Energiewende in der Bundesrepublik setzen die deutschen Energiekonzerne immer stärker auf die russische Karte. Während Deutschlands größter Stromproduzent RWE an einer Allianz mit dem Gazprom-Konzern arbeitet, ist nach Informationen der "Stuttgarter Zeitung" der Energieversorger EnBW in fortgeschrittenen Kooperationsverhandlungen mit dem russischen Gaslieferanten Novatek. › mehr

Vorübergehendes Quartier in Berlin gesucht De Maizière treibt Umzug des Verteidigungsministeriums voran

Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) treibt die Vorbereitungen für einen zügigen Umzug von Mitarbeitern aus Bonn nach Berlin voran. Nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" unter Berufung auf Ministeriumskreise lässt de Maizière prüfen, wie Beschäftigte aus Bonn am Standort Berlin untergebracht werden können. › mehr

Griechenland-Krise dämpft Konjunkturerwartungen in Österreich und Tschechien Studie: Verbraucherstimmung in Europa erholt sich langsam

Mit der Stimmung der Verbraucher in Europa geht es langsam wieder bergauf. Die Talsohle der Rezession scheine im zweiten Quartal überwunden. Gleichwohl seien noch immer viele Verbraucher verunsichert und von der Nachhaltigkeit des Aufschwungs in ihrem Land nicht überzeugt, geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie der Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hervor. › mehr

Kraftwerk war wegen der jährlichen Wartungsarbeiten am 15. Juni vorübergehend abgeschaltet worden Atomkraftwerk Brokdorf geht wieder ans Netz

Nach Wartungsarbeiten am Atomkraftwerk Brokdorf soll der Meiler am Dienstag (19. Juli) wieder an das Stromnetz angeschlossen werden. Aller Voraussicht nach werde dann damit begonnen, das Atomkraftwerk wieder hochzufahren, sagte eine Sprecherin des Betreiberunternehmens E.ON, am Montag auf dapd-Anfrage. › mehr

Mindestens acht Milliarden Euro pro Jahr verlangt ADAC fordert höhere Investitionen in Gemeindestraßen

Der Autoclub ADAC fordert mehr Geld für die Instandsetzung kommunaler Straßen. Um deren Verschleiß zu stoppen, sollten Kommunen, Länder und Bund die Investitionen auf mindestens acht Milliarden Euro jährlich erhöhen, erklärte ADAC-Vizepräsident Ulrich Klaus Becker am Montag in München. In den vergangenen Jahren hätten kaum fünf Milliarden Euro zur Verfügung gestanden. › mehr

Scharfe Kritik vom Botschafter - FDP-Außenexperte hält Preis für verzichtbar Westerwelle verlangt Rücksichtnahme auf Russland

Vor einer mutwilligen Beschädigung des Verhältnisses zu Russland hat Außenminister Guido Westerwelle (FDP) gewarnt. Unmittelbar vor Beginn der deutsch-russischen Konsultationen räumte Westerwelle am Montag in Brüssel ein, es gebe Meinungsunterschiede, insbesondere was die Rechtsstaatlichkeit angehe. › mehr