Geld über Konten auf Mauritius und den Jungferninseln überwiesen Ecclestone gesteht Zahlung an Bayern-LB-Banker Gribkowsky

Formel-Eins-Chef Bernie Ecclestone hat verschleierte Zahlungen in Höhe von 44 Millionen Dollar an den damaligen Bayerischen-Landesbank-Vorstand Gerhard Gribkowsky gestanden. Ecclestone sagte der englischen Zeitung "Daily Telegraph", Gribkowsky habe ihm gedroht, ihn bei den Steuerbehörden anzuschwärzen. › mehr

Geldgeschäfte Auf Sicherheit achten

Wer auch am Urlaubsort Geldgeschäfte via Internet tätigen muss, zum Beispiel Überweisungen, sollte besonders auf eine sichere Verbindung achten. Dazu rät die Aktion "Finanzwissen für alle" der Fondsgesellschaften. › mehr

Handwerksordnung hat sich geändert

Handwerksordnung hat sich geändert In der Handwerksordnung hat es Änderungen gegeben. Darüber informierte Ende Juni der Deutsche Handwerkskammertag. Demnach wird die alte Gewerbebezeichnung „Vulkaniseure und Reifenmechaniker“ in Zukunft abgelöst von der neuen Bezeichnung „Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik“. Aus den „Rollladen- und Jalousiebauern“ werden „Rollladen- und Sonnenschutztechniker“ und aus dem Bereich „Buchdrucker, Schriftsetzer, Drucker“ wird [...] › mehr
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Noch keine Entscheidung über dauerhaften Einsatz Testphase mit Körperscannern in Hamburg endet

Am Hamburger Flughafen endet nach Informationen des Radiosenders NDR 90,3 in der kommenden Woche die Testphase mit den Körperscannern. Demnach werden die beiden Geräte erstmal abgebaut. Ob die Scanner künftig dauerhaft an deutschen Flughäfen eingesetzt werden, steht noch nicht fest. › mehr

Wegen arglistiger Täuschung im Zusammenhang mit sogenannten Schrottimmobilien BGH verurteilt Hypovereinsbank zu Schadenersatz

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Hypovereinsbank im Zusammenhang mit sogenannten Schrottimmobilien wegen arglistiger Täuschung zu Schadenersatz verurteilt. Eine BGH-Sprecherin bestätigte am Freitag auf dapd-Anfrage einen entsprechenden Bericht des Bayerischen Rundfunks (BR). Der Beschluss des elften Zivilsenats vom 5. Juli (Aktenzeichen: XI ZR/ 342/10) ist rechtskräftig. › mehr

Der größte europäische Navigationsgerätehersteller ist tief in die roten Zahlen gerutscht Navi-Hersteller TomTom leidet immer schlimmer unter Smartphones

Der größte europäische Navigationsgerätehersteller TomTom ist tief in die roten Zahlen gerutscht, während immer mehr Menschen mit ihrem modernen Handy statt mit dem Navi nach dem richtigen Weg suchen. Die niederländische Firma meldete einen Verlust von 489 Millionen Euro im zweiten Quartal. › mehr

Unternehmen profitieren aber vom Boom - Südliche Bundesländer stehen am besten da Privat-Pleiten steigen trotz Aufschwung

Trotz des kräftigen Aufschwungs steigt die Zahl der Privatinsolvenzen, Unternehmen profitieren jedoch vom Boom. Am besten stehen Privatleute und Firmen im Süden Deutschlands da, wie die Wirtschaftsauskunftei Bürgel am Freitag mitteilte. › mehr

Kanzlerin spricht von historischer Aufgabe - Opposition signalisiert Unterstützung Politiker und Märkte erleichtert über Griechenland-Beschlüsse

Politiker und Märkte haben weitgehend positiv auf die Beschlüsse der Euro-Staaten zu neuen Milliardenhilfen für Griechenland reagiert. Die Opposition in Berlin signalisierte Unterstützung. Die Börsen reagierten freundlich. Allerdings kündigte die Ratingagentur Fitch eine vorübergehende Einstufung Griechenlands als "teilweise zahlungsunfähig" für die Dauer der geplanten Umschuldung an. › mehr

Sicherheitsbehörden sind nach der Bombenexplosion in Oslo alarmiert Keine konkreten Hinweise auf Anschläge in Deutschland

Die Sicherheitsbehörden in Deutschland sind nach der Bombenexplosion in Oslo alarmiert. Eine Erhöhung des Sicherheitsniveaus gebe es aber nicht, da nach wie vor von einer "hohen Gefährdungslage" ausgegangen werde, sagte eine Sprecherin des Bundeskriminalamtes am Freitag auf dapd-Anfrage in Wiesbaden. Konkrete Hinweise auf mögliche Anschläge in Deutschland lägen nicht vor. › mehr