Die deutschen Hilfsorganisationen wollen unter anderem die Bevölkerung mit Medikamenten versorgen Johanniter und AWO helfen gemeinsam am Horn von Afrika

Die deutschen Hilfsorganisationen koordinieren ihre Aktionen für die Hungernden in Ostafrika. Die Johanniter-Unfall-Hilfe und AWO International kündigten am Donnerstag an, gemeinsam im Nordwesten Kenias und in Dschibuti medizinische Camps in verschiedenen Dörfern einrichten und die Bevölkerung mit Medikamenten und Nahrungsmitteln versorgen zu wollen. Dafür stünden 250.000 Euro zur Verfügung.

Foto: dapd

Johanniter und AWO helfen gemeinsam am Horn von Afrika

Berlin/Köln (dapd). Die deutschen Hilfsorganisationen koordinieren ihre Aktionen für die Hungernden in Ostafrika. Die Johanniter-Unfall-Hilfe und AWO International kündigten am Donnerstag an, gemeinsam im Nordwesten Kenias und in Dschibuti medizinische Camps in verschiedenen Dörfern einrichten und die Bevölkerung mit Medikamenten und Nahrungsmitteln versorgen zu wollen. Dafür stünden 250.000 Euro zur Verfügung.

"Diese Summe ist ein Anfang. Wir hoffen durch weitere Spenden, unsere Hilfe ausbauen zu können", sagten Guido Dost, Leiter der Johanniter-Auslandshilfe und Ingrid Lebherz, Geschäftsführerin von AWO International.

Die Malteser entsandten eine deutsche Nothilfekoordinatorin nach Kenia. Ute Kirch werde sich in der Hauptstadt Nairobi um den Transport der Lebensmittel und Medikamente für die Dürreopfer im Nordosten des Landes kümmern, teilte die Organisation mit.

dapd