Seine Erfindung veränderte die Welt: Johannes Gutenberg hat im 15. Jahrhundert Verfahren entwickelt, Schriften erstmals mit beweglichen Lettern zu setzen. So entstand der Buchdruck. Doch wer war Johannes Gutenberg wirklich. Der SWR zeigt am 5. November zur Primetime ein filmisches Porträt des Visionärs, Querulanten und wagemutigen Geschäftsmanns.
Ohne den Buchdruck wäre die rasche Verbreitung revolutionärer Ideen, etwa derjenigen der Reformation, kaum möglich gewesen. Mit seiner Erfindung revolutionierte Johannes Gutenberg viele Bereiche unseres Lebens. Er selbst galt Zeit seines Wirkens jedoch als nicht ganz einfache Persönlichkeit. Das zeigt das filmische Porträt des Erfinders vor dem Hintergrund seiner Epoche von Marc Jampolskys, das der SWR am 5. November um 20.15 Uhr zeigt.
Buchdruck: Erfolg trotz Widerständen
Das Dokudrama "Gutenberg – Genie und Geschäftsmann aus Mainz" ist eine internationale Koproduktion, die sowohl Wissenschaftler zu Wort kommen lässt und zeigt, die die Verfahren des Buchdrucks näher erläutern und damit auch die Hintergründe der Erfindung Gutenbergs. Zudem zeigt die Sendung mehr über die bislang wenig bekannte Person Johannes Gutenbergs. Gegen welche Widerstände musste er ankämpfen? Wurden die abenteuerlichen Umstände, die seine Erfindung begleitet haben, jemals richtig erzählt? Zudem stellen sich die Fragen, wie und mit welchem Geld seine Innovation im 15. Jahrhundert durchgeführt werden konnte und wie sich in einer Zeit ohne Patente solch wegweisende Erfindungen überhaupt schützen ließen?
Das Dokudrama versucht Antworten zu geben. "Gutenberg – Genie und Geschäftsmann aus Mainz" gehört zur Sendereihe "Geschichte und Entdeckungen". Weitere Infos gibt es hier.>>>

