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Deutsche Telekom schaltet bis 2018 um ISDN-Aus: Wie der Wechsel auf All-IP funktioniert

Bis 2018 sollen alle Anschlüsse der Deutschen Telekom auf IP-Telefonie umgestellt sein. Handwerksbetriebe, die noch ISDN nutzen, müssen deshalb aber nicht in Panik verfallen. Wie der Wechsel gelingt.

ISDN-Anschlüsse in Deutschland werden nach und nach durch IP-Anschlüsse ersetzt. Doch was ist All-IP überhaupt und wie funktioniert der Wechsel? Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Abschaltung von ISDN und zum Wechsel auf All-IP

Wie lange gibt es ISDN in Deutschland schon?

Seit etwa 20 Jahren ist ISDN die digitale Standardtechnologie im deutschen Telefonnetz. In diesem Zeitraum hat sich auf dem Kommunikationsmarkt enorm viel getan. Internet und Telekommunikation wachsen immer mehr zusammen. Als gemeinsame Sprache wird dabei das Internet-Protokoll, kurz IP, verwendet. Lediglich die Telefonie funktioniert noch nicht überall mit IP-Technik.

Von der ISDN-Abschaltung sind weit über 20 Millionen Anschlüsse betroffen. Die ersten wurden bereits Mitte 2014 umgestellt.

Stirbt ISDN wirklich aus?

Tatsache ist, dass die Pläne der Telekom bereits seit Frühjahr 2014 offiziell bekannt sind. Briefe waren ein erster Versuch, die Kunden direkt zu informieren und ihnen die neue Technik und die dazugehörigen Tarife schmackhaft zu machen.

Tatsache ist auch, dass das gute alte ISDN, technisch hoffnungslos überholt ist. Für die Telekom selbst ist der Betrieb von ISDN nur noch eins, nämlich teuer. Durch die IP-Technik kann sie sowohl Telefonie als auch Daten über dieselbe Leitung bereitstellen, zudem ist die IP-basierte Netzwerktechnik in ihren Rechenzentren wesentlich billiger.

Was ist IP-Telefonie überhaupt?

IP (Internet Protocol) bezeichnet ein weit verbreitetes Netzwerkprotokoll in Computernetzen. Wird über diese Computernetzwerke telefoniert, also Sprache übertragen, ist von IP-Telefonie die Rede. Dabei kann der Anschluss genutzt werden, über den auch im Internet gesurft wird – die Breitbandtechnik macht es möglich. Die Sprache wird bei der IP-Telefonie digitalisiert und per Internet Protocol in kleinen Datenpaketen zum Empfänger übertragen und dort wieder entpackt. IP-Telefonie lässt sich dabei auch direkt über den Computer oder per Smartphone nutzen.

IP-Anschluss einrichten: So funktioniert es

IP-Anschluss einrichten: So funktioniert es

Braucht man für All-IP eine bestimmte Telefonanlage?

Neuere Telefonanlagen sind häufig sowohl für ISDN- als auch IP-Anschlüsse gerüstet. In diesem Fall muss beim Umstieg auf IP nur die Anschlussart neu eingerichtet werden. Die meisten Hersteller von TK-Anlagen, von Unify (ehemals Siemens) über Avaya bis Aastra und Agfeo, haben in den vergangenen Jahren solche hybriden Anlagen auf den Markt gebracht. Für größere Firmen bietet die Telekom seit 2016 Zwischenlösungen wie Router und Gateways an, um ältere Anlagen auch über einen IP-Anschluss betreiben zu können.

Bestehende Verträge werden entweder mit den neuen technischen Details für IP-Technik angepasst (in der Regel mit günstigeren Konditionen) oder es wird gleich ein neuer Vertrag angeboten.

Bei Anlagen, die älter als fünf Jahre sind, ist eine Umrüstung oft nicht möglich oder die Kosten dafür zu hoch, als dass es sich wirklich lohnen würde. In diesem Fall wäre es ratsam zu überlegen, ob sich der Kauf einer neuen Telefonanlage überhaupt noch lohnt. Was heute eine stationäre Telefonanlage kann, gibt es seit einigen Jahren auch als Dienstleistung aus dem Internet zu mieten, aus der so genannten Cloud.

Ist Cloud-Telefonie die Zukunft?

Cloud-basierte Telefonanlagen, angeboten von Spezialisten wie Nfon, Sipgate, Placetel und seit neuestem auch von Vodafone und O2, bieten viele Vorteile. So muss beispielsweise keine Hardware eingekauft werden – von den IP-tauglichen Telefonen abgesehen, die im Zuge der Umstellung sowieso fällig gewesen wären. Auch ein langjähriger Wartungsvertrag entfällt, da die Anlage als Dienstleistung wahrgenommen wird. Die Kosten dafür sind als Betriebsausgaben absetzbar.

Außerdem kann im täglichen Betrieb ein Nebenstellentelefon überallhin mitgenommen und von überall betrieben werden, wo es einen Internet-Anschluss gibt. Damit ist man praktisch überall unter der Büronummer erreichbar. Auch lässt sich die Nebenstelle bei manchen Anbietern über eine Smartphone-App auf dem Handy betreiben.

"Der Cloud gehört die Zukunft der Kommunikation", glaubt nicht nur Nfon-Chef Rainer Koppitz. Alle großen Netzbetreiber bereiten sich auf eine Zukunft vor, in der Kommunikation generell über eine Leitung läuft, ganz gleich ob sie über Sprache, Text, Daten oder Video stattfindet. ISDN ist nicht mehr notwendig.

Was passiert mit den alten ISDN-Geräten? 

  • TK-Anlage: Bei einem All-IP-Anschluss handelt es sich um einen reinen DSL-Anschluss. Um eine vorhandene ISDN-Telefonanlage an einem solchen Anschluss weiter nutzen zu können, ist ein All-IP-fähiger Router mit mindestens einer ISDN-Schnittstelle notwendig.
  • Router: Einige Routermodelle lassen sich für nur rund 100 Euro per Option All-IP-fähig machen. Ist dies nicht möglich, muss ein All-IP-fähiger Router gekauft werden, der verschiedene Anschlüsse für ISDN, analog oder Fax bereitstellt.
  • Telefone: Analoge Telefone, schnurlos oder mit Kabel, telefonieren künftig über IP, indem sie an der Telefonbuchse des Routers angeschlossen werden. ISDN-Telefone können ebenfalls weiter genutzt werden, vorausgesetzt der Router verfügt über eine ISDN-Buchse. Ist dies nicht der Fall, ist die Anschaffung eines externen ISDN-Adapters eine Alternative.
  • Faxgeräte: Auch Faxe können über IP übertragen werden. Dafür ist es jedoch erforderlich, dass das Faxgerät an einem analogen Anschluss des Routers angeschlossen wird. Bei Faxgeräten an einem ISDN-Adapter ist oft eine Umverkabelung oder Umprogrammierung erforderlich. In manchen Fällen ist es sinnvoll, die maximale Übertragungsrate am Faxgerät herunterzuschalten (z.B. 14.400 Bit/s oder 9.600 Bit/s), um eine stabile Faxübertragung zu erhalten.

Wie viel Arbeit macht die Umstellung des ISDN-Anschluss?

In vielen Fällen ist der Umstieg von ISDN auf IP für Betriebe mit wenig Aufwand verbunden. "Die meisten Selbstständigen und Handwerker benötigen nicht einmal die Hilfe eines Technikers“, sagt Klaus Müller, Leiter Geschäftskunden-Transformation, Telekom Deutschland.

Die Kunden werden von der Telekom bereits einige Monate im Voraus informiert, wann bei ihnen die Umstellung erfolgt. Dabei unterscheidet die Telekom nicht zwischen Privathaushalten und Geschäftskunden mit ein bis zwei Telefonanschlüssen, wie etwa kleinen Handwerksbetrieben.

Ist eine Kündigung des alten Anschlusses nötig, wird der Kunde von der Telekom angeschrieben, um einen neuen Vertrag abzuschließen. Bei ausbleibender Reaktion fasst die Telekom nochmals beim Kunden nach. ISDN-Nutzer haben also genug Vorlaufzeit für den Wechsel und müssen sich keine Sorgen machen, plötzlich nicht mehr erreichbar zu sein. Unternehmen sollten jedoch beachten, dass die Umstellung auf IP mit einer Vertragsverlängerung von bis zu zwei Jahren verbunden sein kann.

Am Tag der Umstellung sollten die benötigten IP-fähigen Geräte am besten schon korrekt angeschlossen sein. So lässt sich sofort überprüfen, ob der neue Anschluss funktioniert.

Wie frühzeitig muss der Wechsel von ISDN auf All-IP geplant werden?

Generell sollte die Umstellung frühzeitig geplant werden. Wer technisch nicht so versiert ist, kann sich an die Deutsche Telekom wenden oder einen spezialisierten Fachhändler kontaktieren, der ihn bei der Umstellung neutral berät und technisch begleitet, etwa auch beim Thema Fax über IP-basierte Netze. So ist es beispielsweise mit einigen Routern möglich, die Konfigurationen für das alte und das neue Netz parallel zu speichern und am Tag der Umstellung einfach per Knopfdruck umzuschalten. Ohne Ausfallzeiten oder Datenverlust.

Hat der Wechsel Vorteile?

Bei der IP-Telefonie wird der klassische, leitungsvermittelnde Telefondienst abgeschaltet und die frei werdende Kapazität für die Übertragung von Datenpaketen genutzt. In den Paketen wird nicht nur codierte Sprache übertragen, sondern jegliche Art von Daten – ob Audio-oder Videodateien. Gegenüber ISDN kann sich der Kunde über eine höhere Geschwindigkeit bei der Datenübertragung freuen. Beim Großteil der Anschlüsse soll 2018 eine Geschwindigkeit von mindestens 50 MBit/s garantiert sein, sagt die Telekom.

Mit der IP-Technik lässt sich zudem örtlich ungebunden telefonieren. Wer sich mit seinen persönlichen Zugangsdaten an einem IP-Telefon oder über einen Softclient anmeldet, ist außerhalb des Betriebs über die gewohnte Festnetznummer erreichbar oder kann über den Browser Rufumleitungen einrichten oder bestimmte Rufnummern sperren. Auch wer mit dem Smartphone unterwegs ist, bleibt per App auf der Festnetznummer erreichbar.

Telefongespräche können über sogenanntes HD Voice in einer höheren Qualität übertragen werden, wenn die passenden Endgeräte vorhanden sind.

Ein Vorteil für Betriebe ist nicht zuletzt die Möglichkeit, virtuelle Telefonanlagen zu nutzen. Diese Anlagen werden in einem externen Rechenzentrum betrieben und verwaltet. Der Unternehmer kann sich die Investitionen in eine stationäre Telefonanlage sowie damit verbundene Wartungs- und Stromkosten sparen. Mit der Cloud-Telefonanlage lassen sich die Ausgaben langfristig planen.

Welche Nachteile gibt es?

Ein wesentlicher Nachteil gegenüber der ISDN-Technik ist die Ausfallsicherheit der Anschlüsse. Während ein kabelgebundenes, analoges Telefon auch bei einem Stromausfall weiterfunktioniert, da die Vermittlungsstellen mit Notstromaggregaten ausgestattet sind, entfällt diese Möglichkeit im IP-Netz.

Welche Alternativen zu All-IP gibt es?  

Die Umstellung auf IP ist für ISDN-Kunden alternativlos. Das gilt nicht nur für Kunden der Telekom, sondern auch von Wettbewerbern wie Vodafone oder O2. Vodafone stellt jedoch eine längere Übergangszeit bis 2022 in Aussicht. "Alle großen Netzbetreiber werden in den nächsten Jahren komplett auf IP umstellen. Egal, bei welchem Provider eine Firma heute einen ISDN-Anschluss hat – sie muss ihn auf IP umrüsten", fasst Telekom-Geschäftsbereichs­leiter Müller zusammen.

Welche Internet-Geschwindigkeit verspricht die Telekom mit All-IP?

Bei 80 Prozent aller Anschlüsse soll 2018 eine Geschwindigkeit von mindestens 50 MBit/s garantiert sein, heißt es von Seiten der Telekom. In der Spitze sollen über Super-Vectoring-Technik 250 Mbit/s im Download und 50 MBit/s im Upload möglich sein. Der Upload wird wichtiger, weil viele Kunden immer mehr Videos und Bilder über soziale Medien ins Netz hochladen und nicht nur Daten beziehen möchten.

Beim Vectoring wird dem Übersprechen zwischen benachbarten Teilnehmeranschlussleitungen entgegengesteuert. Schließlich sind in Hauptkabeln bis zu einigen tausend Teilnehmeranschlussleitungen räumlich eng zusammengefasst und können sich so gegenseitig stören.

Wie viel kostet die Umstellung von ISDN auf All-IP?

Eine bundesweite Abdeckung von 95 Prozent mit All-IP hält die Telekom ab 2018 für realistisch. Die Umstellung auf das IP-Netz kostet den Konzern einige Milliarden Euro. Bei rund 60.000 Kunden pro Woche wird der IP-Anschluss derzeit geschaltet. In diesem Tempo soll es weiter gehen.

Für ISDN-Kunden soll die Umstellung auf IP laut der Telekom ohne signifikante Preisanstiege bei den Tarifen möglich sein. Zusatzkosten können allerdings entstehen, wenn der Betrieb über keine IP-fähigen Endgeräte verfügt und sich diese auch nicht per Adapter IP-fähig machen lassen. Dann muss ein neuer Router angeschafft oder gemietet werden. Viele Modelle auf dem Markt sind allerdings hybridfähig – lassen sich sowohl mit ISDN als auch mit IP-Anschlüssen nutzen

Praxisbeispiel aus dem Handwerk – Kranverleih Saller

Seit 1994 planen die sieben Mitarbeiter des Ingenieurbüros für Elektrotechnik und Senderbau Richard Viehbacher am Standort Regenstauf nördlich von Regensburg Mobilfunk-Anlagen und Sendemasten. Zwei Anforderungen waren dem Unternehmen bei der IP-Umstellung besonders wichtig: eine Flatrate für Telefonate ins Ausland, und mehr Bandbreite für große Datenmengen. Um dennoch die ISDN-Anlage weiter nutzen zu können, hat Viehbacher eine so genannte Digitalisierungsbox bestellt – einen Router, der einfach an die vorhandene ISDN-Anlage angeschlossen wird und diesen IP-fähig macht. Die Bandbreite hat sich von sechs auf 16 Mbit/s erhöht. Das war für das Ingenieurbüro entscheidend. "Wir brauchen für unsere Projekte jederzeit eine leistungsstarke Internet-Anbindung", sagt Viehbacher. Seine Mitarbeiter sind darauf angewiesen, Baupläne, Skizzen oder Schriftwechsel – sprich sehr große Datenmengen – schnell und sicher aufrufen, verarbeiten und weiterleiten zu können. Die Umstellung auf IP habe, so sagt Viehbacher, insgesamt "ohne Probleme funktioniert".

Praxisbeispiel aus dem Handwerk – Ingenieurbüro Viehbacher

Seit 1994 planen die sieben Mitarbeiter des Ingenieurbüros für Elektrotechnik und Senderbau Richard Viehbacher am Standort Regenstauf nördlich von Regensburg Mobilfunk-Anlagen und Sendemasten. Zwei Anforderungen waren dem Unternehmen bei der IP-Umstellung besonders wichtig: eine Flatrate für Telefonate ins Ausland, und mehr Bandbreite für große Datenmengen. Um dennoch die ISDN-Anlage weiter nutzen zu können, hat Viehbacher eine so genannte Digitalisierungsbox bestellt – einen Router, der einfach an die vorhandene ISDN-Anlage angeschlossen wird und diesen IP-fähig macht. Die Bandbreite hat sich von sechs auf 16 Mbit/s erhöht. Das war für das Ingenieurbüro entscheidend. "Wir brauchen für unsere Projekte jederzeit eine leistungsstarke Internet-Anbindung", sagt Viehbacher. Seine Mitarbeiter sind darauf angewiesen, Baupläne, Skizzen oder Schriftwechsel – sprich sehr große Datenmengen – schnell und sicher aufrufen, verarbeiten und weiterleiten zu können. Die Umstellung auf IP habe, so sagt Viehbacher, insgesamt "ohne Probleme funktioniert".

Von Jannis Moutafis / Steffen Guthardt und Martin Krebs

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Günter Dienbacher

Gateways sind Top

Ich bin auch ein großer Fan von IP-ISDN-Gateways. Als ich meinen Brief zur Umstellung in meinem Schreinerbetrieb bekommen habe, wollte ich auch keinen Fall alles austauschen müssen. Das bedeutet nämlich auch, dass jemand dauernd da sein muss, bis wir die Technik haben, alles funktioniert und auch ausfallsicher ist. Ich habe jetzt eine <a href="https://www.pascom.net/de/mobydick-classic/">vorinstallierte Telefonanlage von pascom</a>, die ich mit anschließen konnte. Meine Hardware habe ich behalten und alles funktioniert einwandfrei. Ich kann diese Methode also wirklich nur empfehlen.

Anonym

IP-Telefonie und Sicherheit?

Ist ja schön, wenn die Übertragungsrate für das Internet steigt. Aber wo bleibt bitte der Aspekt der Sicherheit? Damit meine ich weniger die Verfügbarkeit als die Möglichkeit die so geführten Gespräche abzuhören. Gesprochenes analoges Wort bedarf viel mehr Speicherplatz und aufwendige Soft- und Hardware um sie automatisch zu verarbeiten. Mit der Umstellung auf IP-Telefonie kann jeder der ein Youtube-Video gucken kann zum Thema "Hacken" auch die Gespräche anderer abhören, mitschneiden und verändern.

Achim Nagel

IP Telefonie

Sehr geehrt Damen und Herren,
es ist toll wenn man so eine IP Telefonie betreibt, denn dann lernt man viel Menschen der Fa. Telkom kennen. Wir betreiben Privat so eine Anlage, mit der wir sehr oft nicht erreichbar sind. (No Telekomunikation) Die Telekom müsste nur auch Ihre Mitarbeiter so schulen, so dass der eine nicht hü und der andere zu gleichen Problem hot sagt. 5 Mitarbeiter die bei uns im Hause waren erklärten: " Sie dürfen nie Ihr Gerät auf Werkseinstellung zurück stellen, denn sonst müssen Sie wieder alles neu eingeben. Das Gerät das Sie da stehen haben ist das Beste, was von der Telekom vertrieben wurde."
Am Telefon bekommen Sie als dritte Antwort, zu dem Fehlergesagt:" Drücken Sie mal mit einem Stift, an dem Platz rein, dann haben Sie das Gerät auf Werkseinstellung zurück gestellt, dann ist alle wieder gut."
Wir leben mit den Fehlern der Tellekom, was für eine gehbehinderte Frau, zur Komunikation, eigentlich eine Katastrophe ist.
Die Aufzeichnungen zu diesen Punkten füllt mehr als eine DIN A4 Seite.
Mit freundlichen Grüße
Achim Nagel