Inflationsgefahr ist nicht gebannt
Inzwischen warnt selbst der Präsident der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, vor der Gefahr der Inflation. Im Februar stieg die Inflation in Deutschland erstmals seit mehr als zwei Jahren wieder auf über zwei Prozent. Aber nicht nur die immer knapperen Rohstoffe und damit verbundene Spekulationsgeschäfte tragen zur Geldentwertung bei. Es ist auch die Politik der Notenbanken, mit billigem Geld sowie fragwürdigen Rettungsprogrammen die Märkte zu fluten und Euroländer vor der Staatspleite zu retten. Wenn das Geldvolumen aufgebläht wird und die Güterproduktion damit nicht Schritt halten kann, wird alles teurer. Anlageberater raten deshalb: Weg von den Geld- und hin zu den Sachwerten. haf