SPD-Verteidigungsexperte für Nutzung der Gorch Fock als Schulschiff "In Kiel freut man sich, dass die Gorch Fock heimkommt"

Der SPD-Verteidigungsexperte Hans-Peter Bartels spricht sich vor der Rückkehr des Segelschulschiffes "Gorch Fock" in den Kieler Heimathafen am Freitagvormittag für dessen Weiterbetrieb aus. "In Kiel freut man sich, dass die Gorch Fock heimkommt", sagte er der Onlineausgabe der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung".

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"In Kiel freut man sich, dass die Gorch Fock heimkommt"

Halle (dapd-nrd). Der SPD-Verteidigungsexperte Hans-Peter Bartels spricht sich vor der Rückkehr des Segelschulschiffes "Gorch Fock" in den Kieler Heimathafen am Freitagvormittag für dessen Weiterbetrieb aus. "In Kiel freut man sich, dass die Gorch Fock heimkommt", sagte er der Onlineausgabe der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung". Er fügte hinzu: "Und hier ist die einhellige Meinung, dass sie weiter als Segelschulschiff fungieren soll."

Die Gorch Fock sei nicht nur ein Ausbildungsschiff der Marine. Sie sei auch ein nationales Symbol geworden. Dies sähen die übrigen Mitglieder des Verteidigungsausschusses des Bundestages genauso.

Das Schiff wird am Freitag um 10.00 Uhr in Kiel zurück erwartet und dort feierlich empfangen. Die Staatsanwaltschaft Kiel kündigte laut der Zeitung an, noch in diesem Monat über die Einleitung eines Strafverfahrens wegen des Todes der Kadettin Sarah Lena Seele am 7. November 2010 an Bord des Schiffes entscheiden zu wollen.

Die Bundeswehr wird ihre Untersuchungen ebenfalls vermutlich noch im Mai abschließen. Seele war unter bisher ungeklärten Umständen aus der Takelage gefallen und gestorben.

dapd