Der fortschreitende demografische Wandel birgt für viele Handwerksbranchen gewaltige Herausforderungen. Die Messe "Zukunft Lebensräume" (2. bis 3. April) widmet sich genau diesem Thema.

Unsere Gesellschaft verändert sich - und mit ihr die Anforderungen an das Bauen, Wohnen und Leben. Aus diesem Anlass findet am 2. und 3. April im Congress-Center der Messe Frankfurt erstmalig die branchenübergreifende Veranstaltung unter dem Namen "Zukunft Lebensräume" statt. Die zweitägige Messe befasst sich mit den Auswirkungen des demografischen Wandels in Deutschland und richtet sich gezielt an Fachbesucher aus den Bereichen Bauen, Wohnen und Gesundheit. Diese drei Branchen müssen sich am stärksten mit den Auswirkungen des demografischen Wandels befassen. Die Messe bietet ihnen eine Plattform, ihre Produkte, Konzepte und Lösungen vorzustellen.
Die Gesundheits-, Bau-, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft stehen vor der großen Herausforderung, dem demografischen Wandel gerecht zu werden. So gilt es beispielsweise heute schon bei der Planung von Wohnraum Flexibilität zu zeigen und die späteren Bedürfnisse im Alter zu berücksichtigen.
Präsentation innovativer Konzepte
Die Messe "Zukunft Lebensräume" bietet Besuchern und Ausstellern deshalb erstmals eine gemeinsame Plattform, um Kontakte zu knüpfen und Netzwerke auszubauen. An beiden Tagen werden Lösungsansätze sowie innovative Konzepte präsentiert, die vor allem den Know-how Transfer erleichtern sollen. In Vortragsforen präsentieren namhafte Experten den aktuellen Stand der Entwicklungen in ihren jeweiligen Branchen. Sie zeigen beispielhafte, bereits realisierte Bauvorhaben sowie innovative System- und Servicelösungen für die Wohnungs- und Gesundheitswirtschaft.
Fachgespräche zu speziellen Themen
In einem großen Plenum widmen sich Experten der politisch-gesellschaftlichen Situation. Darüber hinaus werden auf der Messe an beiden Tagen individuelle Fachgespräche mit Experten aus den einzelnen Branchen möglich sein. Auch spezielle Technikfragen werden in einem Praxisforum beantwortet.
Folgende Kongressthemen stehen bereits fest:
- Stadt- und Quartiersentwicklung
- Innovative Wohn- und Lebenskonzepte
- Anpassung von Wohnraum
- Investments, Finanzierung und Fördermittel
- Recht- und Rechtssicherheit
- Marketing und Kommunikation