ThyssenKrupp-Chef Heinrich Hiesinger bekommt bei dem geplanten Konzernumbau Rückenwind durch die Konjunktur. In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2010/2011 steigerte Deutschlands größter Stahlkonzern sein operatives Ergebnis (Ebit) trotz drastisch gestiegener Anlaufverluste der neuen Stahlwerke in Amerika um 22 Prozent auf 770 Millionen Euro
Gute Konjunktur gibt ThyssenKrupp-Chef Rückenwind bei Konzernumbau
Essen (dapd). ThyssenKrupp-Chef Heinrich Hiesinger bekommt bei dem geplanten Konzernumbau Rückenwind durch die Konjunktur. In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2010/2011 steigerte Deutschlands größter Stahlkonzern sein operatives Ergebnis (Ebit) trotz drastisch gestiegener Anlaufverluste der neuen Stahlwerke in Amerika um 22 Prozent auf 770 Millionen Euro. Auch Umsatz und Auftragseingang nahmen um mehr als 20 Prozent zu.
Hiesinger sagte am Freitag in Essen: "Wir profitieren von steigenden Mengen und Preisen im Werkstoff- und Komponentengeschäft." Er bekräftigte die Prognose für das Gesamtjahr. Danach erwartet ThyssenKrupp für das laufende Geschäftsjahr ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen und Steuern von rund zwei Milliarden Euro, rund 800 Millionen Euro mehr als im Vorjahr.
dapd
