Im Kerngeschäft Werkzeugmaschinen konnte das Unternehmen einen starken Zuwachs verbuchen Gildemeister schreibt im ersten Quartal schwarze Zahlen

Mit einem Umsatzsprung von 54 Prozent ist der Werkzeugmaschinenhersteller Gildemeister gut ins neue Jahr gestartet. Dank der weltweiten Erholung im Werkzeugbau kletterte der Umsatz im Vergleich zu 244 Millionen Euro im Vorjahresquartal auf 377 Millionen Euro, wie das Bielefelder Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

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Gildemeister schreibt im ersten Quartal schwarze Zahlen

Bielefeld (dapd). Mit einem Umsatzsprung von 54 Prozent ist der Werkzeugmaschinenhersteller Gildemeister gut ins neue Jahr gestartet. Dank der weltweiten Erholung im Werkzeugbau kletterte der Umsatz im Vergleich zu 244 Millionen Euro im Vorjahresquartal auf 377 Millionen Euro, wie das Bielefelder Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Gleichzeitig erwirtschaftete Gildemeister einen Gewinn von 0,3 Millionen Euro. Damit schrieb der Konzern nach einem starken Verlust von 15 Millionen Euro im ersten Quartal 2010 wieder schwarze Zahlen.

Vor allem in seinem Kerngeschäft Werkzeugmaschinen konnte das Unternehmen einen starken Zuwachs bei seinen Aufträgen verbuchen. In den ersten drei Monaten stieg der Auftragseingang von 302 Millionen Euro im Vorjahr auf 446 Millionen Euro.

Dank einer jüngst ausgebauten Kooperation mit dem japanischen Werkzeugmaschinenhersteller Mori Seiki ist das Unternehmen laut Quartalsbericht nun auch in Asien und den USA gut aufgestellt und korrigierte seine Erwartungen an das Jahr 2011 deutlich nach oben. Aufgrund der guten Aussichten will das Bielefelder Unternehmen für 2011 eine Dividende zahlen.

dapd