Städte haben meistens zwei Seiten: asphaltierte Straßen und graue Häuserwände – Parkanlagen und grüne Flussufer. Das Umweltbundesamt möchte mit dem Fotowettbewerb "Stadt im Sucher" Plätze und kreative Projekte zeigen, die Innenstädte lebenswert machen. Nicht selten haben Handwerker dabei mitgewirkt.

Grüne Parks, Renaturierung von Flussverläufen, Mietfahrräder in den Straßen: Umweltschutz in der Stadt hat viele Facetten und muss nicht immer grün sein. Das Umweltbundesamt möchte mit einem Fotowettbewerb die schönen Ecken der deutschen Städte hervorbringen.
Nach dem Motto "Stadt im Sucher" sollen die Teilnehmer auf ihren Fotos zeigen, was ihnen an ihrer Stadt besonders gefällt, oder welche kreativen Projekte und Ideen ihre Stadt lebenswerter machen. "Unser Fotowettbewerb soll die großen Potenziale lebenswerter Innenstädte zeigen und den Menschen die vielen attraktiven Seiten des Lebens in der Stadt nahebringen", sagt UBA-Präsident Jochen Flasbarth.
Sieger gewinnt Wochenende in Berlin
Die Bilder werden auf der Facebook-Seite des Umweltbundesamtes veröffentlicht. Die 25 Fotos, die am 7. Oktober um 12 Uhr die meisten "Gefällt mir"-Klicks haben, kommen in die zweite Bewertungsrunde. Eine Jury und die Facebook-Gemeinde bestimmen dann den Sieger. Jeder Teilnehmer darf maximal zwei Fotos einsenden.
Der Fotograf des Siegerbildes gewinnt ein langes Wochenende in Berlin für zwei Personen. Doch auch die anderen Teilnehmer, die es mit ihren Fotos in die letzte Runde schaffen, gehen nicht leer aus: Für die zehn Besten gibt es Preise wie ein Smartphone, eine Bahncard 50 oder ein recyclebares Fahrradschloss. Einsendeschluss ist der 30 September 2013. dhz