Feier mit Offiziersschülern und Vertretern der Stadt Dresden Gedenken an Widerstandskämpfer vom 20. Juli 1944

Mit Kranzniederlegungen hat die Bundeswehr am Mittwoch in Dresden an Widerstandskämpfer gegen die NS-Gewaltherrschaft erinnert. Im Mittelpunkt stand das Gedenken an Beteiligte des Attentats auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944. Vertreter der Offiziersschule des Heeres in Dresden erinnerten daran, dass der "Aufstand des Gewissens" notwendig und gerechtfertigt gewesen sei.

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Gedenken an Widerstandskämpfer vom 20. Juli 1944

Dresden (dapd). Mit Kranzniederlegungen hat die Bundeswehr am Mittwoch in Dresden an Widerstandskämpfer gegen die NS-Gewaltherrschaft erinnert. Im Mittelpunkt stand das Gedenken an Beteiligte des Attentats auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944. Vertreter der Offiziersschule des Heeres in Dresden erinnerten daran, dass der "Aufstand des Gewissens" notwendig und gerechtfertigt gewesen sei. An der Gedenkfeier auf dem Nordfriedhof nahmen mehrere Dutzend Offiziersschüler sowie Vertreter der Stadt Dresden teil.

Dabei wurde vor allem der Widerstandskämpfer Friedrich Olbricht und Hans Oster gedacht, die gemeinsam mit Claus Schenk Graf von Stauffenberg und weiteren Unterstützern versucht hatten, Hitler zu töten. Das Attentat scheiterte, die Beteiligten wurden hingerichtet.

dapd