Bildergalerie: Die 10 skurrilsten Kündigungsgründe

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    Wegen 0,014 Cent Stromkosten wurde ein Angestellter in Oberhausen entlassen. Er lud sein am Arbeitsplatz auf. Die Kündigung war laut Arbeitsgericht ungültig – der Betrag zu gering.
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    Das BMW-Werk in München stand im März 2017 kurz still. Zwei Angestellte sind unter Alkohol- und Drogeneinfluss zur Arbeit erschienen und am Fließband kollabiert. Einem der beiden Mitarbeiter wurde gekündigt, der andere wurde versetzt.
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    Ein Bauarbeiter ließ ein Dixi-Klo explodieren, währen ein Kollege draufsaß. Der Kollege hatte schwere Verletzungen und Verbrennungen. Der Bauarbeiter wurde gefeuert.
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    Einer Auszubildenden wurde aufgrund von Beleidigung und respektlosem Verhalten in Verbindung mit kleinen Fehlern bei der Arbeit gekündigt. Sie hatte das Alter der Lebensgefährtin ihres Chefs falsch geschätzt. Sie einigten sich auf einen Vergleich.
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    Mitarbeiter des Bezirksamts müssen besonders für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einstehen. Einem Angestellten in einem Berliner Bezirksamt wurde gekündigt, weil er die Originalausgabe von Hitlers "Mein Kampf" während der Arbeit las. Die Richter gaben dem Arbeitgeber Recht.
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    "Jesus hat Sie lieb." Damit verabschiedete ein Callcenter-Mitarbeiter jeden seiner Kunden. Nach zahlreichen Aufforderungen das zu unterlassen, kam die fristlose Kündigung. Der Mitarbeiter sah seine Glaubensfreiheit angegriffen und klagte. Die Klage beim Landesarbeitsgericht Hamm blieb aber erfolglos.
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    Einem leitenden Angestellten wurde gekündigt, weil er geschäftliche Mails an seine Privatadresse geschickt hat. Das LAG Berlin-Brandenburg sah auch eine schwere Pflichtverletzung.
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    Ein Mitarbeiter sang vor Geschäftspartnern aus den USA die erste Strophe des Deutschlandliedes und wurde gefeuert. Das LAG Köln beurteilte die Kündigung als unwirksam.
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    Für die Erstellung eines Gutachtens das eigentlich nur 40 Tage dauern sollte, hat eine Architektin bei ihrer Entlassung bereits 96 Tage gebraucht.
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    Ein Architekt wurde während seiner Probezeit gefeuert. Das Gericht entschied, dass seine mangelnde Hygiene nicht durch die Menschenwürde geschützt ist.