Bildergalerie: Ausbildung: Handwerksberufe mit dem größten Plus und Minus

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    Lehrling und Meister geben sich die Hand
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    135.105 neue Ausbildungsverträge wurden im Jahr 2024 im Handwerk abgeschlossen – ein minimales Plus von 321 Verträgen oder 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das ist das Ergebnis einer Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zum Stichtag 30. September 2024.

    Welche Ausbildungsberufe im Handwerk prozentual am meisten gewonnen und verloren haben, sehen Sie hier in der Bildergalerie.
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    Bäcker bei der Arbeit
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    Gewinner, Platz 5: 1.791 Ausbildungsverträge haben angehende Bäcker 2023 unterschrieben. Im vergangenen Jahr waren es 1.995 – also 204 mehr. Mit diesem prozentualen Zuwachs von 11,4 Prozent landet die Bäckerausbildung auf Platz fünf der Gewinner.
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    Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker bei der Arbeit
    © Falk Heller - www.amh-online.de
    Gewinner, Platz 4: Auf diesem Platz landet die Ausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker. Mit 1.644 neu abgeschlossenen Verträgen im Jahr 2024, knapp 200 weniger als 2023, gab es ein Plus von 13,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
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    Fleischer bei der Arbeit
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    Gewinner, Platz 3: Den drittgrößten prozentualen Vertragszuwachs im Handwerk verzeichnet die Ausbildung zum Fleischer. Im Jahr 2024 wurden 1.245 Verträge abgeschlossen, das sind 14,2 Prozent mehr als 2023 (1.092).
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    Schornsteinfeger bei der Arbeit
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    Gewinner, Platz 2: Die Schornsteinfeger belegen mit einem Plus von 20,5 Prozent den zweiten Platz. Im Jahr 2023 wurden 702 Ausbildungsverträge abgeschlossen, im vergangenen Jahr waren es noch einmal 144 mehr (846).
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    Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk bei der Arbeit
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    Gewinner, Platz 1: 4.386 Auszubildende begannen 2024 ihre Ausbildung zum Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk – 804 mehr als 2023. Mit einem Plus von 22,5 Prozent ist das der größte prozentuale Zuwachs im Handwerk.
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    Ausbaufacharbeiter bei der Arbeit
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    Verlierer, Platz 5: 570 Ausbildungsverträge haben angehende Ausbaufacharbeiter 2023 unterschrieben. Im vergangenen Jahr waren es 1.995 – also 51 weniger. Mit diesem prozentualen Minus von 8,8 Prozent landet die Ausbildung zum Ausbaufacharbeiter auf dem fünften Platz der Verlierer.
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    Zweiradmechatroniker bei der Arbeit
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    Verlierer, Platz 4: Auf den Plätzen vier und drei liegen Augenoptiker und Zweiradmechatroniker mit einem Minus von jeweils 10,9 Prozent gleichauf. Bei den Mechatronikern wurden 2024 1.095 Ausbildungsverträge abgeschlossen, 132 weniger als 2023 …
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    Augenoptikerin bei der Arbeit
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    Verlierer, Platz 3: ... Bei den Augenoptikern wurden im vergangenen Jahr 2.568 Ausbildungsverträge abgeschlossen. 2023 waren es noch 2.880, also 312 mehr.
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    Fliesen-, Platten- und Mosaikleger bei der Arbeit
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    Verlierer, Platz 2: Den zweithöchsten prozentualen Vertragsrückgang verzeichnet die Ausbildung zum Fliesen-, Platten- und Mosaikleger. Im Jahr 2024 gab es 918 Verträge, das sind 14,4 Prozent weniger als 2023 (1.074).
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    Maurer bei der Arbeit
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    Verlierer, Platz 1: 2.991 Auszubildende begannen 2024 ihre Ausbildung zum Maurer – 441 weniger als 2023. Mit einem Minus von 14,7 Prozent ist das der größte prozentuale Rückgang im Handwerk.