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© Quelle: ZDH; Grafik: DHZLange galt das Handwerk in weiten Teilen als Männerdomäne. Heute kommt es bei den Auszubildenden immerhin auf einen Frauenanteil von 18,3 Prozent, wie eine Auswertung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) zum Internationalen Frauentag 2021 zeigt. -
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© Quelle: ZDH; Grafik: DHZIn absoluten Zahlen ist weiterhin Friseurin der beliebteste Ausbildungsberuf von Frauen. 14.858 weibliche Auszubildende machten 2019 eine Lehre in einem Friseursalon. Dem stehen 5.036 männliche Auszubildende gegenüber. -
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© Quelle: ZDH; Grafik: DHZEin Lichtblick: Einige gewerblich-technische Berufe konnten ihren Frauenanteil in den vergangenen Jahren deutlich steigern. Im Zweiradmechaniker-Handwerk wurden 2019 beispielsweise 61 Frauen mehr ausgebildet als noch 2017, eine Steigerung des Frauenanteils um 2,3 Prozentpunkte auf nunmehr 9,2 Prozent. Bei den Tischlern waren es 213 weibliche Azubis mehr als 2017 – eine Steigerung von 0,8 Prozent auf 13,1 Prozent Frauenanteil. Die Beispiele zeigen, dass es gelingen kann, mehr Frauen für diese Berufe zu begeistern. -
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© Quelle: ZDH; Grafik: DHZErfreulich aus Sicht des Handwerks ist, dass sich viele Frauen in der Branche ehrgeizige berufliche Ziele stecken. Fast jede vierte Gründung im Handwerk erfolgt durch eine Frau. Fast jede fünfte erfolgreiche Meisterprüfung wurde 2019 von einer Frau absolviert (17,1 Prozent). -
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© Quelle: ZDH; Grafik: DHZEntscheiden sich Frauen bewusst für einen Handwerksberuf, sind sie häufig auch besonders erfüllt mit ihrer Berufswahl. Dies ergab die Studie "Handwerksstolz" der Uni Göttingen.