Bildergalerie: 20 faszinierende Weihnachtstraditionen aus aller Welt

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    Wie auch beim Karneval lassen es die Brasilianer zu Weihnachten ordentlich krachen – ein Feuerwerk darf an Weihnachten nicht fehlen.
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    In Frankreich darf die Stechpalme zu Weihnachten in keinem Haus fehlen. Sie gilt dort als Glücksbringer für das neue Jahr. Fertighaus.de hat 20 Weihnachtstraditionen aus der ganzen Welt zusammengetragen. Wie es in den anderen Ländern aussieht? Einfach durch die Bildergalerie klicken.
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    In Italien bringt nicht der Weihnachtsmann die Geschenke, sondern eine alte Hexe. Die "Befana" fliegt mit einem Besen von Haus zu Haus und beschert am 6. Januar, dem Dreikönigstag, alle braven Kinder mit kleinen Geschenken, während unartige Kinder mit Kohle bestraft werden.
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    Typisch für das Weihnachtsfest in Mexiko ist das Zerschlagen einer Pinata. Oftmals in Tierform werden die Pappfiguren mit Süßigkeiten, Obst und Nüssen gefüllt und aufgehängt. Mit verbundenen Augen versuchen dann die Kinder mithilfe eines Stockes die Pinata zu zerschlagen, damit sie an den süßen Inhalt gelangen.
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    Während hierzulande in der Weihnachtszeit viel geschmückt wird, ist es in russischen Häusern und Wohnungen üblich, gerade mal einen Weihnachtsbaum als Dekoration aufzustellen.
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    Zuckerwürfel als Weihnachtsdeko? In Ungarn werden in Seidenpapier gewickelte Zuckerstückchen an den Weihnachtsbaum gehängt. Der sogenannte "szaloncukor" (Salonzucker) geht auf die ursprüngliche Platzierung des Baumes im Salon des Hauses zurück.
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    Anders als in Deutschland werden die Geschenke in England nicht unter den Baum gelegt, sondern in Strümpfe gesteckt, die traditionell am Kamin befestigt werden.
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    Anstatt das Weihnachtsfest mit der Familie zu verbringen, machen sich Paare in Japan einen schönen Abend zusammen und gehen auf Partys. Viele Singles nutzen den Anlass, um auszugehen, mit der Aussicht jemanden kennenzulernen.
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    In einem Land, in dem das ganze Jahr Sommerhitze herrscht, würden Kerzen schmelzen. Als Alternative werden in Namibia deshalb elektrische Kerzen zur Dekoration eingesetzt.
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    In Bulgarien ist es Brauch, dass das älteste Familienmitglied am 24. Dezember mit Weihrauch durch alle Zimmer geht, um das Haus vor Bösem zu schützen.
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    Der klassische Weihnachtsbaum ist eine Tanne. Aber was tun, wenn es keine Nadelbäume gibt? In Ghana wird für den Weihnachtsbaum ein Cashew- oder Mangobaum aufgestellt.
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    Die Norweger verstecken zu Weihnachten in allen Haushalten Wischmops und Besen. Das soll verhindern, dass böse Hexen sie klauen und damit durch die Nacht fliegen können.
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    Ein Festmahl darf an Weihnachten nicht fehlen. In Polen stellt man ein zusätzliches Gedeck auf den Tisch. Dieses steht in Gedenken an verstorbene Angehörige und Freunde, aber auch für unerwarteten Besuch bereit.
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    In Finnland hat der Weihnachtsmann eine Ziegengestalt und trägt den Namen "Joulupukki", was übersetzt Weihnachtsziege bedeutet.
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    In Spanien , genauer in Katalonien, bekommen die Weihnachtskrippen eine besondere Figur. Hier wird ein "Caganer" (Scheißer) an den Rand gestellt, eine Figur mit heruntergelassener Hose, die ihr Geschäft verrichtet und als Glücksbringer dient.
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    In Lettland ist es Brauch, dass die Bewohner eines Dorfes gesammelt einen Holzbalken von Haus zu Haus ziehen. Auf dem letzten Hof wird dieser dann verbrannt, was der Sonne zu neuer Stärke im nächsten Jahr verhelfen soll.
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    Griechenland ist eine Seefahrernation. Traditionell werden in der Weihnachtszeit Schiffchen mit Lichterketten geschmückt und dann in den Garten oder ins Fenster gestellt. Auf diese Weise wird an die vielen Seefahrer gedacht, die auf den Weltmeeren unterwegs sind.
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    Entgegen des allgemeinen Trends hält sich in den Niederlanden die Tradition der klassischen Weihnachtspost. Die Niederländer verschicken immer noch Briefe und vor allem Postkarten mit Weihnachtsgrüßen.
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    Spinnweben gehören in Deutschland zu Halloween, nicht zu Weihnachten. In der Ukraine ist es einer alten Geschichte nach Brauch, Spinnweben-Ornamente an den Weihnachtsbaum zu hänge - sie sollen Glück bringen.
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    Während in den meisten Ländern die Bescherung an einem Tag stattfindet, können sich die Menschen auf Island an dreizehn Tagen über kleine Geschenke freuen. Ab dem 13. Dezember verteilen dreizehn Weihnachtskerle (Jólasveinar) Geschenke in den Schuhen braver Kinder.