Die Gefahr vor Terroranschlägen in Deutschland ist aus Sicht von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) nicht gebannt. "Wir haben weiterhin eine hohe Bedrohungssituation unseres Landes", sagte Friedrich am Freitag bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) in Berlin. Es bestehe kein Grund, bei den Anstrengungen in den Ermittlungen nachzulassen.
Friedrich: Terrorgefahr besteht unvermindert fort
Berlin (dapd). Die Gefahr vor Terroranschlägen in Deutschland ist aus Sicht von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) nicht gebannt. "Wir haben weiterhin eine hohe Bedrohungssituation unseres Landes", sagte Friedrich am Freitag bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) in Berlin. Es bestehe kein Grund, bei den Anstrengungen in den Ermittlungen nachzulassen. Er verwies auf die jüngsten Festnahmen von drei mutmaßlichen Al-Kaida-Kämpfern in Nordrhein-Westfalen.
Nach der Tötung des Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden sind nach Einschätzung Friedrichs Vergeltungsanschläge möglich. Es könne sich jederzeit kurzfristig eine Gefahr ergeben, sagte er.
dapd
