Das Flugzeug war vergangene Woche wegen Millionenforderung aus Insolvenz gepfändet worden Flugzeug des thailändischen Kronprinzen bleibt weiter in München

Das vergangene Woche gepfändete Flugzeug des thailändischen Kronprinzen bleibt weiter in München. Dem gegenwärtigen Stand nach sei davon auszugehen, dass die zum Weiterflug erforderliche Bürgschaft in Höhe von 20 Millionen Euro nicht erbracht werde, sagte der Vizepräsident des Landgerichts Landshut, Christoph Fellner, am Montag.

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Flugzeug des thailändischen Kronprinzen bleibt weiter in München

München/Landshut (dapd). Das vergangene Woche gepfändete Flugzeug des thailändischen Kronprinzen bleibt weiter in München. Dem gegenwärtigen Stand nach sei davon auszugehen, dass die zum Weiterflug erforderliche Bürgschaft in Höhe von 20 Millionen Euro nicht erbracht werde, sagte der Vizepräsident des Landgerichts Landshut, Christoph Fellner, am Montag.

Die Maschine war festgesetzt worden, um eine millionenschwere Forderung des insolventen Baukonzerns Walter Bau gegenüber Thailand einzutreiben. Nach Ansicht des thailändischen Staates gehört das Flugzeug jedoch zum Privatbesitz des Kronprinzen. Bis zur Klärung der Eigentumsverhältnisse darf das Flugzeug nur gegen Zahlung einer Sicherheit abheben.

dapd