E-Flotten im Handwerk: Herstellerunabhängige Servicepartner sind unverzichtbar

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© A.T.U

Im Handwerk entscheidet Mobilität über Erfolg oder Stillstand. Die Unternehmensflotte ist dabei weit mehr als nur ein Fuhrpark: Sie ist das Rückgrat der täglichen Arbeit. Auch viele Handwerksbetriebe setzen zunehmend auf E-Autos, sei es aus Gründen der Umwelt oder der Kosteneffizienz. Vor allem aufstrebende Marken aus Asien überzeugen mit modernster Technik, kostengünstigen Extras und guten Sicherheitsfunktionen. Nur beim Thema Werkstattnetz wird es oft schwierig, da viele Anbieter weder angemessene Ladelösungen noch einen umfassenden Service gewährleisten können. Bei ATU Flottenlösungen ist das anders: Reparaturen und Inspektionen von E-Autos spielen eine so zentrale Rolle, dass der Servicepartner den Automarkt nahezu flächendeckend abdeckt.

Bei Unternehmensflotten im Handwerk geht es nicht nur um den optimalen Einsatz der Fahrzeuge, sondern vor allem darum, sie betriebsbereit und verkehrssicher zu halten. Gerade bei kleinen und mittelständischen Betrieben mit mehreren Fahrzeugen wird die Organisation der Wartung, der Reparatur und des Service zunehmend anspruchsvoller. Ein einzelnes Fahrzeug, das unvorhergesehen ausfällt, kann ganze Tages- und Wochenpläne durcheinanderbringen oder im schlimmsten Fall zu Projektverzögerungen und Zusatzkosten führen. Umso wichtiger ist es, bei der Wahl der Flottenfahrzeuge – sowohl bei gekauften als auch bei geleasten Wagen – den passenden Servicepartner auszusuchen, der ein bundesweites Werkstattnetz sowie die benötigten Leistungen für E-Autos abbilden kann.

Viele Werkstätten in Deutschland sind vor allem auf die populären E-Auto-Marken eingestellt, bei weniger bekannten Herstellern können aufgrund der individuellen Wartungspläne und Sprachbarrieren oft nur wenige spezielle Partnerwerkstätten tätig werden. Dazu kommt, dass die Anzahl an verfügbaren Fachkräften für Hochvoltsysteme in E-Autos meist stark begrenzt ist. Gerade im ländlichen Raum kann die geringe Dichte der verfügbaren Werkstätten und geschulten Fachkräfte für Leistungen wie Service, Inspektionen, Reparatur und Ersatzteile daher zum Problem werden. Die Folgen sind lange Warte- und Stillstandzeiten und wirtschaftliche Verluste.

ATU – herstellerunabhängig und flächendeckend

Für die Umstellung der Unternehmensflotten ist die Wahl des richtigen Partners unverzichtbar: Ein Service-Experte für Elektroflotten, der den Markt flächendeckend bedienen kann – wie beispielsweise Deutschlands führende Werkstatt- und Fachmarktkette ATU. Sie bietet nicht nur ein deutschlandweites Werkstattnetz für modellübergreifende Inspektionen und Reparaturen an, sondern beschäftigt sich auch konstant mit den weniger populären E-Auto-Marken, um das Angebot zu erweitern. Dazu kommen ein bundesweites Ladenetz mit Elektro-Schnellladesäulen an derzeit rund 110 ATU Standorten sowie Beratung und Verkauf von Wallboxen, E-Mobilitäts-Zubehör und spezieller Reifen für E-Fahrzeuge. Zuverlässigkeit, Termintreue und Effizienz sind im Handwerk von essenzieller Bedeutung – umso wichtiger ist eine jederzeit einsatzbereite Fahrzeugflotte. Wer auf einen professionellen Partner wie ATU setzt, profitiert von reibungslosen Abläufen, verlässlicher Planbarkeit und klarer Kostenkontrolle. Mit rund 530 Filialen bundesweit bietet ATU eine flächendeckende Betreuung, einheitliche Konditionen sowie spezielle Services wie die Transporterbetreuung oder den Einsatz spezieller Bühnen in ausgewählten Standorten.

Qualifiziert für Hochvoltsysteme

Ein weiterer Vorteil bei ATU sind fachmännische Services an Hochvoltsystemen. Dank vertiefender Qualifizierungen des Personals und Investitionen in die Technik sind alle ATU Filialen für die Anforderungen von Elektroflotten bestens gerüstet und mit modernen Multimarken-Diagnosetools ausgestattet. An jedem ATU Standort sind außerdem mindestens zwei fachkundige Techniker für Hochvoltsysteme (FHV) der Stufe 2S. Sie können damit E-Autos mit Hochvoltsystemen inspizieren und reparieren. Das ist ein signifikanter Vorteil gegenüber vielen anderen Werkstätten. So gaben in einer Studie1 zwar 78 Prozent der freien Werkstätten an, bereits Dienstleistungen für Elektroautos anbieten. Doch sind nur 20 Prozent dieser Werkstätten für Arbeiten an Hochvoltsystemen unter Spannung qualifiziert. Einer weiteren Untersuchung zufolge waren das bis 2023 insgesamt nur rund 43.000 Personen2 in ganz Deutschland, was lediglich knapp 15 Prozent aller 280.000 Fachkräfte im Kfz-Werkstattbereich entspricht.

Ausbau der Ladeinfrastruktur

Eine weitere Säule für das erfolgreiche Flottenmanagement bei E-Autos ist die flächendeckende und bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur. ATU baut sie seit Jahren konsequent aus. Bereits heute sind mehr als 100 ATU Standorte mit Schnellladesäulen von Allego ausgestattet und gehören damit zum größten Netzwerk von Ladestationen für Elektrofahrzeuge in ganz Europa. Damit die Unternehmensflotte überall komfortabel und zuverlässig unterwegs sein kann, investiert ATU auch in den kommenden Jahren weiter in den Ausbau des bundesweiten Ladesäulennetzes. So können immer mehr Firmen ihre Elektrofahrzeuge in kürzester Zeit laden.

Mit starken Partnern wie ATU an ihrer Seite erhalten Handwerksbetriebe nicht nur schnellen Service und fachkundige Wartung, sondern die nötige Sicherheit, dass die Fahrzeuge der Unternehmensflotte immer dort sind, wo sie gebraucht werden: beim Kunden.

  1. Studie dazu: https://www.meyle.com/presse/detail/geschaeft-mit-e-mobilitaet/ ↩︎
  2. https://www.autobild.de/artikel/elektroauto-werkstatt-finden-fuer-e-auto-reparatur-2222 2047.html? ↩︎