"In den umgebauten Filialen stiegen die Umsätze um rund 30 Prozent" Filialumbau macht sich für Schlecker bezahlt

Der breit angelegte Umbau der Filialen macht sich für die größte deutsche Drogeriemarktkette Schlecker bezahlt. "In den umgebauten Filialen stiegen die Umsätze um rund 30 Prozent", sagte ein Unternehmenssprecher der "Wirtschaftswoche". In etwa 50 Läden testet das Unternehmen derzeit ein neues Ladenkonzept, das auf breitere Gänge, mehr Licht und Übersicht setzt.

Die Schlecker-Pleite lässt die offenen Forderungen der Gläubiger deutlich ansteigen. - © dapd

Filialumbau macht sich für Schlecker bezahlt

Düsseldorf (dapd). Der breit angelegte Umbau der Filialen macht sich für die größte deutsche Drogeriemarktkette Schlecker bezahlt. "In den umgebauten Filialen stiegen die Umsätze um rund 30 Prozent", sagte ein Unternehmenssprecher der "Wirtschaftswoche". In etwa 50 Läden testet das Unternehmen derzeit ein neues Ladenkonzept, das auf breitere Gänge, mehr Licht und Übersicht setzt.

Von Juni an soll der Filialumbau forciert werden. Ziel sei die Umstellung "mehrerer Hundert Läden" bis Jahresende, sagte der Sprecher.

Schon in den vergangenen Jahren hatte der Konzern Hunderte kleinerer Filialen dichtgemacht. Schlecker kämpft mit Verlusten, während die Wettbewerber dm und Rossmann zulegen konnten.

dapd