Gute Nachrichten für Käufer des neuen Fiat Fullback. Eine Marktanalyse bescheinigt dem italienischen Pickup einen hohen Wiederverkaufswert.
In der absatzstärksten Variante als Doppelkabine mit 181 PS starkem Turbodiesel-Triebwerk erzielt der Fiat Fullback nach drei Jahren und einer Laufleistung von 60.000 Kilometer beim Wiederverkauf noch 59 Prozent vom Neuwert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Marktanalyse des Marktforschungsinstituts Automotive Intelligence & Consulting (AIC).
Damit liegt der Fullback als Gebrauchtwagen noch vor Verkaufsschlagern wie Ford Ranger oder VW Amarok, meldet Fiat Professional.
Ausschlaggebend für den überdurchschnittlich hohen Restwert seien neben der umfangreichen Serienausstattung zum niedrigen Preis vor allem die Verarbeitungsqualität, das gut ausgebaute Händlernetz und das ausgezeichnete Image von Fiat auf dem Transporter-Markt.
Bis 1.000 Kilogramm Nutzlast
Der neue Fiat Fullback – eine Kopie des etablierten Mitsubishi L200 – steht in drei Ausstattungsvarianten und drei Karosserieversionen zur Wahl. Außer mit Einzelkabine mit zusätzlichem Stauraum hinter den Sitzen (Extended Cab) oder Doppelkabine mit zwei Sitzreihen (Double Cab) ist der neue Pickup zum Beispiel für Aufbauhersteller auch als Fahrgestell erhältlich. Die Nutzlast beträgt modellabhängig bis zu 1.000 Kilogramm.
In Deutschland ist der neue Fiat Fullback mit einem aus Aluminium gefertigten 2,4-Liter-Turbodiesel ausgerüstet, der in zwei Varianten mit 113 kW (154 PS) oder 133 kW (181 PS) Leistung angeboten wird. Das Triebwerk ist entweder mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe oder einer Fünfgang-Automatik mit Sport-Modus kombiniert. Außerdem ist der neue Fiat Fullback wahlweise mit Hinterradantrieb (4x2) oder Allradantrieb (4x4) erhältlich.
