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Geld für Kleinbetriebe Corona-Soforthilfe: Wo Sie die Zuschüsse beantragen können

Immer mehr Bundesländer bringen ihre Hilfen für angeschlagene Kleinbetriebe auf den Weg. Ab wann die Programme anlaufen und wo Handwerker das Geld beantragen können.

Dieser Artikel ist Bestandteil des Themenpakets Coronavirus

Aktualisiert am 5. April, 18:00

Bund und Länder wollen Kleinst- und Kleinunternehmen mit Zuschüssen unter die Arme greifen. Der Bundestag hat die Soforthilfen des Bundes im Eilverfahren beschlossen. Dabei gibt es vom Bund für Unternehmen mit bis zu fünf Mitarbeitern einmalig einen Zuschuss von bis zu 9.000 Euro und für Unternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern Soforthilfen von 15.000 Euro. Die Antragstellung und Auszahlung werden durch die Bundesländer organisiert.

Die Zuschüsse werden aber nur an solche Unternehmen gezahlt, bei denen finanzielle Engpässe aufgrund der Corona-Krise entstanden sind. Dies müssen sie glaubhaft machen. Darüber hinaus stocken einige Bundesländer die Hilfen auf, andere Länder sehen auch Zuschüsse für größere Unternehmen mit bis zu 50 vor, Bayern geht sogar bis zu 250 Mitarbeiter. . Informationen zu den Landes-Kreditprogrammen gibt es bei den jeweiligen Wirtschaftsministerien, den Förderbanken der Länder und den Handwerkskammern.

Lese-Tipp: >> Themenpaket: Die wichtigsten Infos zur Corona-Epidemie und wichtige Tipps für Handwerksbetriebe <<

Überblick: Die Soforthilfeprogramm in den einzelnen Bundesländern

Baden–Württemberg:

Im Südwesten können Solo-Selbständige und gewerbliche Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern, die von der Corona-Krise betroffen sind, finanzielle Soforthilfen beantragen. Geben soll es für Solo-Selbständige und Unternehmen bis zu 5 Beschäftigten bis zu 9.000 Euro, für Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten bis zu 15.000 Euro und für Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten bis zu 30.000 Euro. Die Antragsformulare sind online abrufbar. Ausgefüllt können sie über eine zentrale "Landing-Page" der Kammerorganisation eingebracht werden. Von dort werden sie an die zuständigen Kammern weitergeleitet. Diese prüfen die Anträge auf Plausibilität und leiten sie direkt an die Förderbank des Landes weiter. Die L-Bank veranlasst dann die Auszahlung.

Weitere Infos: https://wm.baden-wuerttemberg.de/soforthilfe-corona/

Bayern:

In Bayern können Anträge von Solo-Selbstständigen, gewerblichen Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern (Betriebsstätte in Bayern) und anderen wie Vertretern der Freien Berufe gestellt werden. Dabei gibt es folgende einmalige Zuschüsse aus Bundes- und Landesmitteln: für Unternehmen mit bis zu 5 Mitarbeitern bis zu 9.000 Euro, mit bis zu 10 Erwerbstätigen bis zu 15.000 Euro und für Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern einen Zuschuss von bis zu 30.000 Euro. Dabei können Teilzeitkräfte und 450-Euro-Jobber nach bestimmten Faktoren in Vollzeitäquivalente umgerechnet werden. Die Anträge sind auf der Website des bayerischen Wirtschaftsministeriums und auf den Seiten der Bezirksregierungen abruf bar. Sie müssen online ausgefüllt werden. Sie können nicht beim Wirtschaftsministerium, sondern nur bei den Bewilligungsstellen der Bezirksregierungen und der Stadt München eingereicht werden.

Weitere Infos: https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/

Berlin:

Berlin gewährt zusätzlich zu den Bundesmitteln bis zu 5.000 Euro Soforthilfe für Soloselbstständige und Betriebe mit bis zu 5 Beschäftigten.

  • Bis zu 14.000 Euro Zuschuss für Selbstständige und Unternehmen bis zu 5 Beschäftigten (5.000 Euro aus Landesmitteln, 9.000 Euro aus Bundesmitteln)
  • Bis zu 15.000 Euro Zuschuss für Unternehmen mit mehr als 5 und bis zu 10 Beschäftigten

Die Antragstellung erfolgt elektronisch auf den Seiten der Investitionsbank Berlin (IBB), Anträge per Post sind nicht zugelassen.  

Weitere Infos: https://www.ibb.de/dcoronahilfen

Brandenburg:

In Brandenburg werden gewerbliche Unternehmen und Angehörige der Freien Berufe mit bis zu 100 Erwerbstätigen gefördert. Die Soforthilfe muss nicht zurück gezahlt werden und ist gedacht als teilweiser finanzieller Ausgleich der Schäden, die durch die Corona-Krise 2020 verursacht sind

Der Zuschuss ist gestaffelt nach der Zahl der Erwerbstätigen (Vollzeitäquivalente) und beträgt:

  • bis zu 5 Erwerbstätige: bis zu 9.000 EUR,
  • bis zu 15 Erwerbstätige: bis zu 15.000 EUR,
  • bis zu 50 Erwerbstätige: bis zu 30.000 EUR,
  • bis zu 100 Erwerbstätige: bis zu 60.000 EUR

Der Förderantrag ist als Download auf der Website der Investitionsbank des Landes Brandenburg abrufbar und kann digital ausgefüllt werden. Per E-Mail oder per Post können die Anträge anschließend an die Investitionsbank zurückgeschickt werden.

Weitere Infos: https://www.ilb.de/de/wirtschaft/zuschuesse/soforthilfe-corona-brandenburg/

Telefon: 0331 660-2211

Bremen:

Im Rahmen eines von der Senatorin für Wirtschaft neu aufgelegten Förderprogramms können Unternehmen in Bremen und Bremerhaven, die durch die Auswirkungen des Coronavirus in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, Soforthilfen beantragen. Aufgrund der hohen Nachfrage gewährt das Land Bremen einen nicht rückzahlbaren Zuschuss von bis zu 5.000 Euro unbürokratisch über ein vereinfachtes Verfahren. Den Zuschuss können Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten und weniger als 2 Millionen Euro Jahresumsatz sowie Freiberufler in Bremen und Bremerhaven erhalten. In Einzelfällen ist ein Zuschuss bis zu 20.000 Euro möglich.

Die Anträge können bevorzugt per Mail an zuschuss@bab-bremen.de oder auch per Post an die Adresse BAB Bremer Aufbau Bank GmbH, Langenstr. 2- 4, 28195 Bremen eingereicht werden.

Für Bremerhavener, die die Soforthilfe in Anspruch nehmen möchten, steht die BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH als Partner zur Verfügung. Alle Informationen dazu finden sich unter www.bis-bremerhaven.de.

Weitere Infos und Antrag zum Download: https://www.hwk-bremen.de/presse-and-medien/pressemitteilungen/2020/2020-03-23-landesfoerderprogramm-fuer-sofortmassahmen

Hamburg:

Zuschüsse für kleine und mittlere Betriebe und Freiberufler aus Hamburg, die infolge der Corona-Epidemie und/oder der diesbezüglich erlassenen Hamburger Corona-Allgemeinverfügungen mittelbar bzw. unmittelbar in eine existenzbedrohende Schieflage oder existenzgefährdete Liquiditätsengpässe geraten sind. Ausgezahlt wird die Soforthilfe von der Hamburgischen Investitions- und Förderbank. Der Zuschuss ist nicht rückzahlbar und soll nach der Zahl der Beschäftigten gestaffelt werden. Geplant ist, dass Solo-Selbständige 2.500 Euro und Unternehmen 5.000 bis max. 25.000 Euro erhalten.

Bundesprogramm und Hilfsprogramm für Unternehmen bis 250 Beschäftigte bei der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg)

Hessen:

Hessen will die Soforthilfen des Bundes aufstocken. So soll es für Solo-Selbstständige und Unternehmen mit bis zu 5 Beschäftigten einmalig eine Soforthilfe von bis zu 10.000 Euro geben. Für Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten sollen es bis zu 20.000 Euro sein. Sind bis zu 50 Mitarbeiter beschäftigt, gibt es einen einmaligen Zuschuss von bis zu 30.000 Euro. Die Zuschüsse sollen aus Bundes- und Landesmitteln finanziert werden. Über das angegebene Portal beim Regierungspräsidium Kassel können Anträge gestellt und die Unterlagen hochgeladen werden. Darüber hinaus bieten die Kammern ihre Hilfe bei der Beratung an.

Weitere Infos: https://www.hessen.de/fuer-buerger/aktuelle-informationen-zu-corona-hessen

Mecklenburg-Vorpommern:

Das Land Mecklenburg-Vorpommern stellt zusätzlich zu den Bundeszuschüssen für Klein- und Kleinstbetrieben auch Unternehmen bis zu 49 Beschäftigten Soforthilfen zur Verfügung.

Die Soforthilfen von Bund und Land sehen folgendes vor:  

  • bis zu 9.000 Euro Zuschuss für Selbstständige und Unternehmen bis zu 5 Beschäftigten, 
  • bis zu 15.000 Euro Zuschuss für Unternehmen bis 10 Beschäftigten
  • bis zu 25.000 Euro Zuschuss für Unternehmen bis zu 24 Beschäftigten
  • bis zu 40.000 Euro Zuschuss für Unternehmen bis zu 49 Beschäftigten

Weitere Infos: Landesförderinstitut MecklenburgVorpommern (LFI-MV)

Niedersachsen:

Inhaber von kleinen gewerblichen Unternehmen, Soloselbstständige und Angehörige der freien Berufe, die in Folge der Covid-19-Pandemie in eine existenzbedrohliche Wirtschaftslage und/oder in Liquiditätsengpässe geraten sind, können erhalten in Niedersachsen eine Soforthilfe. Sie kann elektronisch über das Kundenportal der NBank beantragt werden.

Gefördert werden Kleine gewerbliche Unternehmen, Angehörige der freien Berufe (bis 49 Beschäftigte, bis 10 Millionen Euro Jahresumsatz oder 10 Millionen Euro Jahresbilanzsumme) und Soloselbstständige mit einer Betriebsstätte in Niedersachsen. Die maximale Förderhöhe liegt bei 20.000 Euro.

Staffelung der Soforthilfe nach Betriebsgröße:

  • bis 5 Beschäftigte: 3.000 Euro
  • bis 10 Beschäftigte: 5.000 Euro
  • bis 30 Beschäftigte: 10.000 Euro
  • bis 49 Beschäftigte: 20.000 Euro
Weitere Infos: Antrag und weitere Hilfsangebote durch die NBank

Nordrhein-Westfalen:

Zusätzlich zu den Soforthilfen vom Bund zahlt Nordrhein-Westfalen auch Betrieben mit zehn bis 50 Beschäftigten einen Zuschuss in Höhe von 25.000 Euro. Die Soforthilfe erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses. Sie ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt für drei Monate:

  • 9.000 Euro für antragsberechtigte Solo-Selbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigten,
  • 15.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigten,
  • 25.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten

Weitere Infos: Antrag auf Soforthilfe an die Bezirksregierung über die zentrale Website des Landes sowie Hinweise dazu durch das Ministerium für Wirtschaft:

Rheinland-Pfalz:

Anträge für den Bundeszuschuss können bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz gestellt werden. Die Zuschüsse können mit günstigen Sofortdarlehen für Unternehmen bis zu 10 Beschäftigten ergänzt werden.

Die Soforthilfen von Bund und Land sehen folgendes vor:

  • bis zu 9.000 Euro Zuschuss für Selbstständige und Unternehmen bis zu 5 Beschäftigten, 
  • bis zu 15.000 Euro Zuschuss für Unternehmen von 6 bis 10 Beschäftigten
  • bis zu 30.000 Euro Sofortdarlehen des Landes für Unternehmen von 11 bis 30 Beschäftigten

Weitere Infos: Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)

Saarland:

Kleine Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern erhalten im Saarland eine Soforthilfe von bis zu 10.000 Euro. Der Antrag muss in diesem Bundesland direkt an das Wirtschaftsministerium geschickt werden.

So sieht die Staffelung der Zuschüsse aus

  • 0 bis 1 Mitarbeiter = Soforthilfe von bis zu 3.000 Euro
  • bis zu 5 Mitarbeiter = Soforthilfe von bis zu 6.000 Euro
  • bis zu 10 Mitarbeiter = Soforthilfe von bis zu 10.000 Euro
 

Weitere Infos: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes

Sachsen:

Kleine Unternehmen, und Selbstständige sollen Soforthilfen in Höhe von bis zu 15.000 Euro erhalten. Demzufolge soll es für Kleinunternehmen, Solo-Selbstständige und Angehörige der Freien Berufe eine Einmalzahlung von bis zu 9.000 Euro für drei Monate bei bis zu fünf Beschäftigten geben und bis zu 15.000 Euro bei bis zu zehn Beschäftigten. Diese Zuschüsse sollen nicht zurückgezahlt werden müssen. Die Anträge müssen online bis spätestens 31.05.2020 bei der Sächsischen Aufbaubank Förderbank gestellt werden. Wie Wirtschaftsminister Martin Dulig am 30. März weiter mitteilte, prüft die sächsische Landesregierung eine Erweiterung der Hilfen "mittels zusätzlicher Unterstützungsprogramme“ und wolle noch innerhalb der Woche weitere Schritte gehen. „Unser Ziel ist es, insbesondere dem sächsischen Mittelstand effektiv zu helfen, gut durch die Krise zu kommen“, fügte Dulig hinzu.

Weiteres Infos: https://www.sab.sachsen.de/

https://www.coronavirus.sachsen.de/unternehmen-arbeitgeber-und-arbeitnehmer-4136.html

Sachsen-Anhalt:

Sachsen-Anhalt hat eine Richtlinie zur Corona-Soforthilfe in Anlehnung an das Hilfspaket des Bundes erlassen. Das Gesamtvolumen der Soforthilfe wird insgesamt 150 Millionen betragen; diese werden für Unternehmen gestaffelt ausgezahlt.

So erhalten Unternehmen mit

  • bis zu 5 Mitarbeitern bis zu 9.000 Euro,
  • 6 bis 10 Mitarbeitern bis zu 15.000 Euro, 11 bis 25 Mitarbeitern bis zu 20.000 Euro,
  • 26 bis 50 Mitarbeitern bis zu 25.000 Euro.

Ausgereicht werden die Zuschüsse über die Investitionsbank Sachsen-Anhalt.

Weitere Infos: https://mw.sachsen-anhalt.de/media/corona- virus/wirtschaft

https://www.ib-sachsen-anhalt.de/temp-coronavirus-informationen-fuer-unternehmen.html

Schleswig-Holstein:

Das Land Schleswig-Holstein stellt ein Soforthilfeprogramm für Kleinstunternehmer, kleine Gewerbetreibende und Solo-Selbständige in einer existenzbedrohlichen Wirtschaftslage bereit.

Die Höhe der Soforthilfe ist folgendermaßen gestaffelt:

  • bis zu 5 Beschäftigte bis zu 9.000 EUR,
  • 5 bis zu 10 Beschäftigte bis zu 15.000 EUR.
 

Diese Zuschüsse werden nur gewährt, soweit Anspruch auf Zuschüsse bis zur vorgenannten Höhe oder darüber hinaus aus Programmen des Bundes zur Bewältigung der Corona-Krise nicht bestehen. Beantragt werden kann die Soforthilfe bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein. Dort steht auch der Antrag als Download bereit.

Weitere Infos: https://www.ib-sh.de/aktuelles/news/aktuelle-meldung/antrag-auf-gewaehrung-einer-soforthilfe/

Thüringen:

In Thüringen können die Sofort-Hilfen seit Montag, 23. März, beantragt werden. Dabei ist auch hier das Programm nur auf Unternehmen beschränkt, die durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohende Notlage geraten sind. Wie in anderen Bundesländern richtet sich die Einmalzahlung unter anderem an Solo-Selbstständige und Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten. Dabei gibt es für Unternehmen bis zu 5 Mitarbeitern einmalig vom Land 5.000 Euro. Die Hilfe soll dann durch Bundesmittel um 4.000 Euro auf bis zu 9.000 Euro aufgestockt werden. Für Unternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern sollen vom Land bis zu 10.000 Euro kommen. Auch hier soll der Betrag durch Gelder des Bunds auf bis zu 15.000 Euro erhöht werden, wenn die Bundesmittel endgültig beschlossen sind. Außerdem gibt es für Unternehmen mit bis zu 25 Mitarbeitern bis zu 20.000 Euro und solche mit bis zu 50 Mitarbeitern bis zu 30.000 Euro. Die Antragstellung erfolgt über die Handwerkskammern in Thüringen und über die Aufbaubank. Der Antrag steht auf den Internetseite der HWK Erfurt unter www.hwk-erfurt.de/soforthilfe, der Handwerkskammer für Ostthüringen unter www.hwk-gera.de und der Handwerkskammer Südthüringen unter www.hwk-suedthueringen.de bereit. Dabei müssen die Betriebe die Schadenshöhe der nächsten zwei bis drei Monate in etwa beziffern und eine eidesstattliche Erklärung abgegeben. Die Gelder werden nach einer Prüfung der Unterlagen über die Thüringer Aufbaubank ausbezahlt. Wie die Handwerkskammer Erfurt mitteilte, sind allein in den ersten 36 Stunden rund 2100 Online-Anträge eingegangen. Damit die Anträge schnell bearbeitet werden können, bittet die Handwerkskammer Erfurt um die Angabe der Betriebsnummer und die Klassifizierung des Wirtschaftszweiges. Auch sollten die Anträge auf ihre Vollständigkeit überprüft werden. Dazu gehörten die eidesstattliche Erklärung und die Kopie der Gewerbeanmeldung. Auch sollten die Datenvolumina der Anhänge im Antrag verkleinert werden, um eine Überlastung der Server zu vermeiden.

Weitere Infos: Bearbeitung durch die Thüringer Aufbaubank; die Antragsannahme sowie Vorprüfungen erfolgen auch über die Handwerkskammern - dazu FAQ der Aufbaubank zur Soforthilfe

Handwerkskammer Erfurt

soforthilfe-corona@hwk-erfurt.de ;

HWK Südthüringen

www.hwk-suedthueringen.de

Mail: soforthilfe-corona@hwk-suedthueringen.de

HWK für Ostthüringen

www.hwk-gera.de

Mail: soforthilfe-corona@hwk-gera.de

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