Die Bundesnetzagentur sieht keinen Grund, die bestehenden Frequenznutzungsrechte im deutschen Mobilfunk umzuverteilen. Der Präsident der Wettbewerbsbehörde, Matthias Kurth, sagte am Mittwoch in Bonn, die vier deutschen Mobilfunkbetreiber - Deutsche Telekom, Vodafone, E-Plus und Telefonica O2 - verfügten über wettbewerbsfähige Frequenzausstattungen.
Bundesnetzagentur sieht keinen Grund für Frequenzumverteilung
Bonn (dapd). Die Bundesnetzagentur sieht keinen Grund, die bestehenden Frequenznutzungsrechte im deutschen Mobilfunk umzuverteilen. Der Präsident der Wettbewerbsbehörde, Matthias Kurth, sagte am Mittwoch in Bonn, die vier deutschen Mobilfunkbetreiber - Deutsche Telekom, Vodafone, E-Plus und Telefonica O2 - verfügten über wettbewerbsfähige Frequenzausstattungen. "Der Wettbewerb im deutschen Mobilfunkmarkt ist also nicht beeinträchtigt", fügte Kurth hinzu.
Vor allem E-Plus fühlt sich benachteiligt und setzt sich seit Jahren für eine Neuverteilung der reichweitenstarken Frequenzen im 900-Megahertz-Spektrum ein.
dapd
