Schwacke erweitert seinen Service für Gebrauchtwagenhändler. Mit Fiat, Alfa Romeo und Lancia wurden weitere Automarken in die elektronische VIN-Abfrage aufgenommen.
Die „Vehicle Identification Number“ (VIN), besser als „Fahrgestellnummer“ bekannt, verrät mehr über einen Pkw, als viele ahnen. Nicht nur die Motorisierung oder der Antrieb werden über die VIN identifiziert. Auch sämtliche ab Werk georderten Zusatzausstattungen eines Neuwagens sind über diese Nummer in den Datenbanken der Hersteller gespeichert. Gebrauchtwagenhändler erhalten mit der Schwacke-Fahrzeugbewertung Zugang zu diesen Daten bestimmter Fahrzeugmarken. Das bedeutet laut Schwacke eine erhebliche Zeit- und Kostenersparnis.
In Sekundenschnelle würden alle relevanten Daten und Ausstattungen eines einzelnen Pkw gelistet. Dies ermögliche eine exakte Wertermittlung und in aller Regel auch einen höheren Verkaufserlös als bei einer „manuellen“ Bewertung des jeweiligen Modelles. Zudem werde die Auffindbarkeit des Gebrauchtwagens in den einschlägigen Verkaufsbörsen durch eine möglichst exakte und normierte Beschreibung spürbar erhöht, was die Standzeiten beim Händler senkt.
Die Schwacke-VIN-Abfrage ist nun für 15 Marken verfügbar. Weitere sollen folgen. Neben den drei Marken des Fiat-Konzerns steht die VIN-Abfrage noch für Audi, BMW, Citroen, Mercedes-Benz, Mini, Opel, Peugeot, Seat, Skoda, Smart, Toyota und VW zur Verfügung. Damit würden laut Schwacke schon jetzt mehr als zwei Drittel des in Deutschland gehandelten Gebrauchtwagenvolumens abgedeckt.
