Mit gleich zwei Pokalen hat Audi die Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt verlassen. Für den A6 Avant (Oberklasse) und den A4 Avant (Mittelklasse) gab es jeweils eine Trophäe für den Titel Chefkombi des Jahres. Ein weiterer Pokal ging an Skoda für den Sieg des Octavia Combi in der Importwertung.

Die Zielgruppe Handwerk genießt in der Automobilbranche ein großes Ansehen. Armin Villinger, Vertriebsleiter Groß- und Direktkunden bei Audi: „Mit unserem Markenversprechen Vorsprung durch Technik können sich die Handwerker sehr gut identifizieren, denn auch ihre Betriebe werden an Design, Qualität und fortschrittlicher Technologie gemessen.“ Er versprach, dass Audi trotz des wiederholten Doppelsieges nicht nachlassen werde, seine Kunden im Handwerk auch in Zukunft zu begeistern. „Denn der Mittelstand ist eine unserer wichtigsten Zielgruppen.“
Für Gunther Riedel, Vertriebsleiter bei Skoda, ist der Erfolg der Marke in der Importwertung mit Platz eins (Octavia) und Platz zwei (Superb) ein Beleg dafür, „dass wir einiges richtig gemacht haben.“ Er verwies auf die Modelloffensive von Skoda, in deren Verlauf in den nächsten zwei bis drei Jahren die gesamte Flotte erneuert wird. „Dabei profitieren wir von unserer Zugehörigkeit zum VW-Konzern.“
Bereits zum fünften Mal haben die Deutsche Handwerks Zeitung und handwerk magazin den Titel „Chefkombi des Jahres“ vergeben. Die Pokale und Urkunden überreichten der Präsident des Verbandes der deutschen Automobilindustrie, Matthias Wissmann. und Verleger Alexander Holzmann.
Sieger Oberklasse
1. Audi A6 Avant
2. BMW 5er Touring
3. Mercedes-Benz E-Klasse
Sieger Mittelklasse
1. Audi A4 Avant
2. VW Passat Variant
3. BMW 3er Touring
Sieger Importwertung
1. Skoda Octavia Combi
2. Skoda Superb Combi
3. Volvo V70