Kögel ist zurück am Bau. Mit seinem neuen Dreiachs-Sattelkipper setzt das Unternehmen seine jahrzehntelange Tradition als Hersteller von Baufahrzeugen fort.
Der komplett neu entwickelte Kipper stellt zeichnet sich durch eine Vielzahl an innovativen Eigenschaften für den täglichen Praxiseinsatz aus, wie auf der Solutrans in Lyon bei der Messe-Weltpremiere des Kippers zu sehen war.
Ein weiteres Highlight ist das modulare Konzept, bekräftigt Kögel. Denn durch seine intelligente geschraubte, gebolzte und geklebte Fügetechnik ist der Austausch der Muldenkomponenten einfach, kostengünstig und schnell möglich. Der Umstieg des Transportes von Sand oder Kies auf grobe Schüttgüter oder Abraummaterial ist dank der Kombinationsmöglichkeit schnell möglich. Die intelligente Fügetechnik von Bodenwanne und Seitenwand verleiht dem Kipper zusätzliche Stabilität. Die Modularität ermöglicht ein einfaches Austauschen der Seitenwand sowie Seitenwandverstärkung ohne die Notwendigkeit von Verschleissblechen.
Wie bei allen Kögel Sattelkippern soll ein hochwertiger Korrosionsschutz für Langlebigkeit sorgen. Moderne Konstruktions- und Fertigungsmethoden der Leichtbauweise sorgen bei der Standardvariante laut Kögel für ein geringes Eigengewicht von unter 6.000 kg bei hoher Belastbarkeit. Der verschiebbare Unterfahrschutz garantiert den einfachen Wechsel von der Straßenfahrstellung zum Einsatz als Straßenfertiger, für den er eingeschoben werden kann. dhz
