Sven Poppel, Tischlermeister aus Gotha.Foto: privat„Wichtig ist, dass man Messen regelmäßig besucht, sonst wird man schnell wieder vergessen. Wir zeigen die Poppelo-Bürostühle zum ersten Mal hier und möchten die IHM gern zu unserer Leitmesse machen.“
Marek Herdling, Kunstglaser und Project Manager bei Derix Glasstudios in Taunusstein: "An unseren Stand kommen hauptsächlich Privatkunden, die Interesse an Wandobjekten haben. Für uns eine Chance, andere Kundengruppen zu erschließen."
Josef Pointner, Metzgermeister aus Mindelheim, präsentierte Wurstsorten mit weniger als 0,3 Prozent Fett. Foto: mg„Die Leute lernen meine Produkte kennen und können ihre Vorurteile, dass fettlose Wurst nicht schmeckt, abbauen. Nur so kann ich die Skeptiker überzeugen.“
Franz Wenninger, Konditormeister aus Landshut, backte in der gläsernen Produktion. Foto: abu„Ein Messeauftritt ist immer auch eine Marketingangelegenheit und gut für das Image. Aber es muss sich auch finanziell rechnen. Am Ende sollte mindestens eine schwarze Null stehen.“
Hartmut Höll, Tischlermeister aus Aue. Foto: Steudel„Messen wirken ganz unterschiedlich. Ein Beispiel: Nach einem Bericht in der heimischen Lokalpresse über unseren IHM-Auftritt hat eine erzgebirgische Kommune bei uns einen Wintergarten für 80.000 Euro bestellt.“
Wie wertvoll ist ein Messeauftritt?
Die 61. Internationale Handwerksmesse ist Geschichte. 170.000 Besucher haben sich zwischen dem 11. und 17. März in München einen Überblick über das breite Leistungsspektrum des Handwerks verschafft. Die DHZ hat Aussteller über ihre Motivation befragt.