Fahrradmesse in Friedrichshafen geht zu Ende Eurobike 2013: E-Bikes stehen im Mittelpunkt

Mehr Besucher, zufriedene Aussteller: Die Fahrradmesse Eurobike ging am Wochenende in Friedrichshafen zu Ende. Die Veranstalter ziehen nach den vier Messetagen ein positives Fazit. Vor allem der Besuch von Kanzlerin Angela Merkel ehrt die Fahrradbranche.

Die Besucher konnten sich an vier Messetagen über Neuheiten und Trends der Fahrradbranche informieren. - © Foto: Messe Friedrichshafen

Am 31. August ist die Eurobike 2013 zu Ende gegangen. Rund 45.200 Fachbesucher aus 111 Ländern und 20.800 Fahrradfans kamen dieses Jahr zur Fahrradmesse nach Friedrichshafen. Das waren rund 1.500 Fachbesucher mehr als im vergangenen Jahr. Veranstalter wie Aussteller sind mit den vier Messetagen zufrieden.

Rund 1.280 Aussteller aus 54 Nationen zeigten auf der Messe, die in ihrem Gebiet als Europas Leitmesse gilt, Neuheiten aus der Fahrradbranche. Im Mittelpunkt der vorgestellten Trends standen Elektrofahrräder aller Gattungen, Scheibenbremsen am Rennrad und Fatbikes, also Fahrräder mit überdimensionierten Reifen.

Veranstalter freuen sich über Besuch von Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte in der vergangenen Woche die Fahrradmesse eröffnet und während des anschließenden Rundgangs einige Messestände besucht. Der Radverkehr sei ein wichtiger Bestandteil der Mobilität im 21. Jahrhundert, so Merkel.

Die Veranstalter freuten sich über den Besuch der Kanzlerin: "Für die internationale Fahrradwelt und für die Fahrradmesse ist es ein starkes politisches Signal, dass Angela Merkel nach Friedrichshafen gekommen ist", so Messechef Klaus Wellmann zum Abschluss der Eurobike. dhz

In unserer Bildergalerie zeigen wir Ihnen Impressionen von der Eurobike 2013.