Deutschlands beste Jung-Elektrohandwerker stehen fest: Kevin Baier, Andreas Baumann, Christoph Baumeister, Marten Detmering, Wolfgang Koch, Daniel Rengnath und Florian Wirth hatten beim Bundesleistungswettbewerb der elektrohandwerklichen Jugend in Oldenburg die Nase vorne.
Beste Jungelektroniker geehrt
41 Sieger aus den Wettbewerben in 15 Bundesländern waren angetreten und stellten ihr Können in den sieben Ausbildungsberufen der Elektrohandwerke auf nationaler Ebene unter Beweis. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 16 Bundessieger, davon sieben Erst-, fünf Zweitplatzierte sowie vier Drittplatzierte. Der Bundesleistungswettbewerb fand bereits zum 41. Mal im Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik (bfe) in Oldenburg statt. Manfred Köhler, der Vorsitzende des Bundesleistungswettbewerbs, führte durch die Veranstaltung.
Diskussion mit der Prominenz
Prominentester Gast der feierlichen Preisverleihung am Samstagabend war die niedersächsische Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann. Sie nahm auch an der Podiumsdiskussion u.a. mit ZVEH-Präsident Walter Tschischka teil. Zu den über 190 Festgästen zählten neben den Teilnehmern auch Angehörige und Freunde, Vertreter aus Ausbildungsbetrieben, eine Reihe von namhaften Marktpartnern aus Industrie und Großhandel sowie Repräsentanten aus Verbänden, Politik, Bildungsstätten und Wirtschaft. Die Festrede hielt Unternehmer Thomas Dehn.
Die Sieger im Einzelnen:
- Florian Wirth (Bayern), Elektroniker - Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik
- Daniel Rengnath (Bayern), Elektroniker - Fachrichtung Automatisierungstechnik
- Andreas Baumann (Baden-Württemberg), Elektroniker - Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik
- Wolfgang Koch (Bayern), Systemelektroniker
- Kevin Baier (Nordrhein-Westfalen), Informationselektroniker - Schwerpunkt Bürosystemtechnik
- Christoph Baumeister (Bayern), Informationselektroniker - Schwerpunkt Geräte- und Systemtechnik
- Marten Detmering (Niedersachsen), Elektroniker - für Maschinen und Antriebstechnik