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© Initiative "Raum für Trauer"Übersicht über das terassenförmig angelegte Gelände des 6.000 Quadratmeter großen Campus Vivorum auf dem Areal der Kunstgießerei Strassacker in Süßen. -
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© Initiative "Raum für Trauer"Der Campus Vivorum begreift sich als Friedhof für die Lebenden, auf dem auch Kinder spielen dürfen. Die Murmelbahn im Vordergrund wurde von Steinmetzin Laurina von Hohenthal aus Sandstein gefertigt. -
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© Initiative "Raum für Trauer"Für stille Orte der Trauer, mit Pflanzen abgeschirmt von den Räumen der Begegnung, bietet der Campus Vivorum eine ganze Reihe von Gestaltungsvorschlägen, in die auch die Ideen der Steinmetze und Bestatter eingeflossen sind. -
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© Ulrich SteudelRaum für Begegnung und Austausch: Ein tresenartiger Tisch umrahmt einen Wasserlauf – eine Arbeit von Markus Steininger, dem Bundesinnungsmeister der Steinmetze. Der Boden des Wasserbeckens wurde aus ehemaligen Grabsteinen gefertigt. -
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© Ulrich SteudelUnterm Baumdach: 40 mal 40 Zentimeter große Würfel oder Stelen ermöglichen individuell gestaltbare Beisetzungsorte, die sich leicht an veränderte Bedürfnisse anpassen lassen. Die Bepflanzung bietet den Trauernden einen geschützten Raum. -
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© Initiative "Raum für Trauer"In einem Gedenk-, Andachts- und Erinnerungsraum können Menschen ihrer Trauer Ausdruck verleihen, zum Beispiel mit Botschaften auf einer Schiefertafel. -
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© Initiative "Raum für Trauer"Ein Garten der Sinne ermöglicht das Beobachten von Wachstum, Entfaltung und Vergehen im natürlichen Zyklus eines Gartens. -
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© Initiative "Raum für Trauer"Respekt vor der Vielfalt der Kulturen und Religionen mit ihren unterschiedlichen Bestattungsriten bringt der Campus Vivorum mit diesem entsprechend gestalteten Raum zum Ausdruck.