Bildergalerie: Leckere Erfrischung: Wo in Europa das meiste Eis gegessen wird

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    Man sollte meinen, dass in kälteren Gegenden nicht so viel Eis verspeist wird wie in wärmeren. Dass das nicht stimmt, zeigt Platz zwölf des Rankings der europäischen Länder, in denen durchschnittlich das meiste Speiseeis pro Kopf gegessen wird. 6,4 Kilogramm aß jeder Norweger im Jahr 2018 – das ermittelten die Datenprofis von Statista im Consumer Market Outlook 2019.
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    Bei sonnigen Temperaturen ist das süße Dessert besonders erfrischend. Deshalb wird es im heißen Spanien auch gern gegessen: Sieben Kilogramm wurden hier 2018 durchschnittlich pro Person verputzt. Die Spanier belegen damit Platz elf der Eis-Charts.
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    Welche Sorte darf es sein? In Kroatien ließen sich die Menschen im Jahr 2018 7,2 Kilogramm Eis schmecken. Der Balkanstaat belegt Platz zehn und trägt damit deutlich zum Umsatz bei, der mit der beliebten Speise gemacht wird. 2019 wird dieser in ganz Europa Statista zufolge bei etwa 16,470 Millionen Euro liegen.
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    Die Portugiesen lieben Eis und verschlangen 2018 durchschnittlich 7,6 Kilogramm. Sie genießen es zum Beispiel an einer der berühmten Brücken der Küstenstadt Porto.
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    Mit 7,7 Kilogramm schafft es Irland auf Platz acht der europäischen Länder, die 2018 im Durchschnitt das meiste Eis pro Kopf konsumiert haben.
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    Rote Grütze und Zimtschnecken: Für diese Süßspeisen sind die Dänen bekannt. Aber auch ein Eis essen sie hin und wieder gerne. Mit durchschnittlich 8,2 Kilogramm pro Person belegt Dänemark Platz sieben des Statista-Rankings.
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    Auch Schweden ist nicht für warme Temperaturen bekannt. Doch das schadet der Beliebtheit des Eises nicht: Hier wurden 2018 durchschnittlich 8,3 Kilogramm der kalten Nachspeise verzerrt. Für das Land in Skandinavien macht das Platz sechs.
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    Kaum ein Land ist so bekannt für sein Eis wie Italien. Für Platz eins in puncto europaweiter Konsum hat es mit 8,4 Kilogramm jedoch nicht gereicht.
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    Nach der heißen Sauna ein erfrischendes Eis? Viele Finnen könnten das beherzigen, wie die Statistik zeigt: In Finnland aß man im vergangenen Jahr durchschnittlich 8,7 Kilogramm Eis pro Kopf.
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    Platz drei für Litauen. Hier konsumierte 2018 jeder 8,8 Kilogramm Speiseeis. Zum Vergleich: In Deutschland waren es durchschnittlich lediglich 5,4 Kilogramm, obwohl das Land laut Statista der größte Eisproduzent Europas ist. 2017 produzierten die ansässigen Eishersteller hier ein Volumen von rund 319.000 Tonnen. Zu den führenden Herstellern zählen Unilever (Langnese), Nestlé (Schöller) und R&R.
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    Belgien schafft es auf Platz zwei der Länder, in denen 2018 das meiste Eis gegessen wurde (11,5 Kilogramm). Besonders lecker ist es auch auf der berühmten belgischen Waffel.
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    In Estland liegt der Pro-Kopf-Konsum von Speiseeis bei unglaublichen 12,5 Kilogramm. Somit schafft es das Land auf Platz eins des Statista-Rankings. Damit aßen die Estländer 2018 deutlich mehr Eis als beispielsweise die Schweizer, die es mit 2,2 Kilogramm nur auf Platz 27 des Rankings geschafft haben.