Hektische Menschen, enge Gassen – In den Straßen des zukünftigen Londons herrscht eine bedrückende Atmosphäre. Neben Oscarpreisträger Christoph Waltz spielt auch der Renault Twizy eine wichtige Rolle im neuen Film von Terry Gilliam.
Der Film "Zero Theorem" von Terry Gilliam, der am 27. November in den deutschen Kinos startet, zeichnet ein düsteres Zukunftsszenario. In der Zukunft werden alle von omnipräsenten Kameras überwacht. Sie sind die Augen und Ohren des schattenhaften Management, gespielt von Matt Damon.
Kleiner Cityflitzer feiert Filmpremiere
Neben Damon spielt auch ein kleines Elektroauto eine wichtige Rolle. In dem Film feiert der Renault Twizy seine US-Filmpremiere. In dem London der Zukunft wäre Hauptdarsteller Christoph Waltz ohne das Elektroauto verloren. Mit dem wendigen Twizy und seinen beiden Flügeltüren fährt er sicher durch den Großstadtdschungel. Insgesamt flitzen gleich 15 der batteriebetriebenen Zweisitzer durch die engen Gassen.
Die Geschichte erinnert an frühere Filme von Gilliam (z.B. "12 Monkeys"). Das Computergenie Qohen Leth hat nur einen Wunsch: Er will wissen, was der Sinn des Lebens ist. Nur deswegen bleibt er nächtelang wach und wartet auf einen Anruf von ganz oben. Eines Tages erhält er den Auftrag nach dem „Zero Theorem“ zu suchen, einer Gleichung, die die Welt erklärt. Sollte ihm das gelingen, wird ihm der Sinn des Lebens verraten.
Starke Nachfrage nach E-Autos
Elektroautos liegen aber nicht nur im Kino im Trend. Die Renault-Nissan Allianz hat im November 2014 das 200.000. Elektrofahrzeug ausgeliefert. Die Nachfrage steigt immer weiter an. Von Januar bis November 2014 wurden 20 Prozent mehr Elektroautos verkauft als im Vorjahreszeitraum.
Die Elektroautos fördern umweltschonende und nachhaltige Mobilität: Zusammengenommen haben die 200.000 verkauften E-Autos rund vier Milliarden Kilometer oder 100.000 Erdumrundungen zurückgelegt. Fahrzeuge mit konventionellem Verbrennungsmotor hätten über diese Distanz insgesamt 200 Millionen Liter Erdöl verbraucht. Dies entspricht ungefähr dem Volumen von 80 olympischen Schwimmbädern. dhz
