Zahlungsverkehr in Europa Betriebe sollten sich auf Vereinheitlichung vorbereiten

Ab dem 1. Februar 2014 gibt es im Euroraum das einheitliche Zahlungsverfahren Single Euro Payments Area (SEPA). Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) bietet eine Broschüre, mit der sich Betriebe darauf vorbereiten können.

Die herkömmliche Überweisung wird bald der Vergangenheit angehören. Mit SEPA können Unternehmen ihren bargeldlosen Zahlungsverkehr bald ganz einfach und über Ländergrenzen hinweg tätigen. - © Stefan Balk/Fotolia

Um die Vorzüge des europäischen Binnenmarkts vollständig nutzen zu können, müssen auch im Zahlungsverkehr nationale Grenzen überwunden werden. Das ist das Ziel der Single Euro Payments Area (SEPA), dem einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum. Aus diesem Grund hat der europäische Gesetzgeber entschieden, zum 1. Februar 2014 die herkömmlichen nationalen Verfahren für Überweisungen und Lastschriften durch die SEPA-Verfahren abzulösen. Darauf weist der Bundesverband Deutscher Banken (BDB) hin.

Mehr als 500 Millionen Bürgern böten sich somit neue Wege, um europaweit einzukaufen oder Dienstleistungen zu bezahlen. Unternehmen können ihren bargeldlosen Zahlungsverkehr über Ländergrenzen hinweg so einfach und bequem tätigen wie im Heimatland. Um sich auf das neue Verfahren vorbereiten zu können, bietet der BDB auf seiner Webseite eine Broschüre zum kostenlosen Download an unter bankenverband.de, Rubrik Publikationen, Unternehmen, Zahlungsverkehr. dhz

Die Broschüre finden Sie hier.