Was passiert, wenn zwei deutsche Kfz-Mechaniker mit zwei Mechanikern eines kleinen Reparaturbetriebs in Namibia den Arbeitsplatz tauschen, konnten die Fernsehzuschauer gestern Abend in der neuen Serie "Stellungswechsel" sehen. Beim jungen Publikum erreichte die Dokusoap sogar einen Anteil von 7,6 Prozent.
Zwei Kfz-Machaniker in Namibia
Die erste Folge spielte in einer Kfz-Werkstatt, genauer gesagt in den beiden Werkstätten in Gelsenkirchen und Katatura/Namibia. Für eine Woche tauschte hierbei der Chef eines bodenständigen, deutschen Familienbetriebes zwei Mitarbeiter gegen zwei KfZ-Mechanikern aus Afrika. "Hierbei soll jeder vom anderen lernen und tief in die fremde Kultur eintauchen – nicht nur in Sachen Autoschrauberei!", schreibt der Sender Kabel eins, bei dem die Handwerker-Dokusoap zu sehen ist. Vorurteile, Sprachbarrieren, Essgewohnheiten und andere Herausforderungen müssten dabei überwunden werden, und zwar mit ganz viel Humor und Augenzwinkern.
Beim jungen Publikum erreichte die Dokusoap sogar einen Anteil von 7,6 Prozent. Weitere fünf Folgen unter anderem mit Friseuren und Bauarbeitern sind schon fertig. Infos dazu gibt es unter kabeleins.at.